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Unbehagen als Widerstand
Fluchtlinien der Kontrollgesellschaft bei Helmuth Plessner und Gilles Deleuze- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Unbehagen stellt sich ein, wenn Bezugsrahmen verschwinden, wenn ein unsicheres Terrain beschritten wird, das keine Anknüpfungspunkte bietet. Dieses Terrain kann nicht gefunden werden, sondern findet statt – ein Nicht-Ort, dem möglicherweise ein »Coup« entspringt.Mareike Teigeler versucht sich diesem Nicht-Ort zu nähern, indem sie mit Plessner und Deleuze fragt: Wie kann Widerstand in der Passage von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft praktiziert werden, ohne auf die Figur eines autonomen Subjekts zu rekurrieren oder selbst in Determinierungsverhältnissen sozialer Steuerung aufzugehen? Wie kann Widerstand ohne Halt gedacht werden?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1830-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1830-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 322
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 18
- 1. Plessner und Deleuze: Eine Annäherung Kein Zugriff Seiten 19 - 178
- 2. Die Passage von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft Kein Zugriff Seiten 179 - 230
- 3. Die Kraft des Unbehagens Kein Zugriff Seiten 231 - 294
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 295 - 306
- Literatur Kein Zugriff Seiten 307 - 319
- Kein Zugriff Seiten 320 - 322





