
Symbolische Verletzbarkeit
Die doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinas- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialphilosophische Studien, Band 7
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Menschen können missachtet werden. Woher aber rührt diese symbolische Verletzbarkeit? Und welche Folgen hat sie für unser soziales Zusammenleben? Im Ausgang von den Theorien der Anerkennung und den Theorien der Alterität geht Steffen Herrmann diesen beiden Fragen nach. Er argumentiert im Anschluss an G.W.F. Hegel dafür, dass eine asymmetrische Abhängigkeit von der Anerkennung von Anderen die Ursache von symbolischer Verletzbarkeit bildet. Sodann zeigt er im Anschluss an E. Levinas, dass die Folge dieser Verletzungsoffenheit eine asymmetrische Ausgesetztheit an die Verantwortung für Andere ist. Aus den Arbeiten von Hegel und Levinas wird so die Grundthese der vorliegenden Untersuchung gewonnen: Die Begegnung zwischen Ich und Anderem ist strukturiert durch die doppelte Asymmetrie des Sozialen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2371-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2371-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialphilosophische Studien
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- EditorialSeiten 2 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung: Symbolische Verletzbarkeit und SozialitätSeiten 9 - 32 Download Kapitel (PDF)
- 1. Verletzbarkeit und AnerkennungSeiten 35 - 68 Download Kapitel (PDF)
- 2. Die Figur des KnechtsSeiten 69 - 118 Download Kapitel (PDF)
- 3. Verletzbarkeit und VerantwortungSeiten 121 - 158 Download Kapitel (PDF)
- 4. Die Figur der GeiselSeiten 159 - 206 Download Kapitel (PDF)
- Schluss: Die doppelte Asymmetrie des SozialenSeiten 207 - 214 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 215 - 229 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 230 - 232 Download Kapitel (PDF)




