THEATER HEUTE ist die im deutschsprachigen Raum einflussreichste und meistgelesene Theaterzeitschrift. Die Leser sind Schauspielliebhaber, Künstler, Journalisten und vor allem großstädtisches, reise- und konsumfreudiges Publikum. THEATER HEUTE veröffentlicht Monat für Monat Reportagen und Kritiken über Theaterereignisse zwischen Wien und Berlin, Bern und Kiel, Paris und London, Theater- und Schauspielerporträts, Interviews und Premierenhinweise, ausführliche Filmvorabbesprechungen und ein vollständig abgedrucktes aktuelles Stück. Ende August erscheint das Jahrbuch der Zeitschrift mit der vieldiskutierten Kritikerumfrage.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0040-5507
ISSN-Online
0040-5507
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 3 - 3
Die neue Statistik des Deutschen Bühnenvereins gibt Einblick in aktuelle Herzmuskelschwächen der öffentlichen Theater
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Seite 8 - 11
In München stehen mit Bulgakows «Meister und Margarita» (Münchner Kammerspiele), Federica Garcia Lorcas «Bernarda Albas Haus» und Peter Weiss’ «Marat/Sade» (Residenztheater) drei männliche Weltentwürfe auf den Bühnen der Stadt, die...
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Seite 12 - 13
Thomas Ostermeier inszeniert Molières «Der Geizige» mit Lars Eidinger als Harpagon im Autohaus Von Christian Rakow
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Seite 14 - 17
Am Deutschen Theater Berlin verzuckert Jan Bosse Anna Gmeyners «Automatenbüfett», Noam Brusilovsky inszeniert Moritz Kienemann als schwindelerregenden Fake Jew, und im Gorki Studio performt Nairi Hadodo das feministische Potenzial von «Jane...
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 18 - 20
Im Deutschen Schauspiel-haus Hamburg seziert Thom Luz Inger Christensens «alphabet», im Malersaal inszeniert Tristan Linder Oscar Wildes «Das Bildnis des Dorian Gray», und im Thalia Theater untersucht Lilja Rupprecht Heinrich von Kleists «Der...
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 21 - 23
Patricia Highsmiths «Der talentierte Mr. Ripley» mit Simon Werdelis und die Uraufführung von «Taras Augen» nach Katharina Bendixen am Staatsschauspiel Dresden
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Seite 24 - 25
«Ein Sommernachtstraum» in der Mitte des Lebens – Pınar Karabulut inszeniert am Schauspielhaus Zürich Von Andreas Klaeui
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Seite 26 - 27
Armin Petras, designierter Intendant des Theaters Bremen, inszeniert seine Fassung von Lew Tolstois Roman «Krieg und Frieden» Von Katrin Ullmann
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Seite 28 - 31
Tyrannenfeinde gestern, heute und morgen: In Meiningen belebt Martin Heckmanns die Biografie von Wolf Biermann, in Hannover wird «Hamlet» robotertauglich und in München George Orwells «1984» von Nora Abdel-Maksoud weitererzählt zu «Wokey...
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Seite 34 - 37
Das Theatertreffen 2026 ist geprägt von einer pessimistischen Weltsicht. Zumindest fast. Ein Rundgang Von Falk Schreiber
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Seite 38 - 39
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 40 - 41
Der Kulturjournalist Matthias Dell verantwortet beim Theatertreffen das Diskursprogramm zur Zehner Auswahl – ein Gespräch
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Seite 42 - 45
Die Mülheimer Stücke 2026 handeln vom Gestern im Heute, von Ausgrenzung, Anpassung und den Fragen, in welcher Richtung der Fortschritt zu suchen ist Von Franz Wille
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Seite 46 - 49
Paulina Alpen hat am Staatstheater Mainz herausgefunden, dass sie lieber freischaffend arbeitet – am liebsten mit jungen Regisseurinnen wie Lucia Bihler. Mit deren Stuttgarter Inszenierung «Die Welt im Rücken» ist sie jetzt beim Theatertreffen...
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Seite 50 - 53
Guido Lambrecht bringt viel gelebtes Leben – zwischen dem Leipziger «wehrtheater hartmann» und dem Hans Otto Theater Potsdam – mit in sein Houellebecq-Solo «Serotonin», inszeniert vom langjährigen Weggefährten Sebastian Hartmann Von...
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Seite 54 - 57
John von Düffel, langjähriger Dramaturg in Berlin und Leiter des Studiengangs Szenisches Schreiben an der UdK Berlin, hat das ETA Hoffmann Theater in Bamberg übernommen Von Bernd Noack
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Seite 58 - 59
Konstantin Küsperts «Toxische Männer» löst am Theater Münster die Weltprobleme in der Uraufführung von Cilli Drexel. Der vollständige Stückabdruck ab Seite 77 Von Sarah Heppekausen
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Seite 60 - 61
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Seite 61 - 62
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Seite 62 - 62
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Seite 62 - 63
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Seite 64 - 65
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Seite 65 - 66
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Seite 66 - 66
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Seite 67 - 67
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Seite 67 - 68
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Seite 68 - 68
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 73 - 74
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Seite 74 - 74
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Seite 75 - 76
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 76 - 76
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 77 - 77
... aber gerade ganz besonders. Ein Plädoyer dafür, nicht an der Zukunft zu sparen Von Julia Riedler
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026