Widerspenstige Alltagspraxen
Eine queer-feministische Suchbewegung wider den Kapitalozentrismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Queer Studies, Band 13
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Widerspenstige Alltagspraxen sind kollektive Experimente, die sich auf der Suche nach emanzipatorischen Alternativen menschlichen Zusammenlebens und -arbeitens befinden. In drei Suchbewegungen verfolgt Madeleine Sauer die Frage, wie dominante Wissensproduktionen über Kapitalismus und Demokratie die Analyse widerspenstiger Alltagspraxen erschweren, welche queer-feministischen und herrschaftskritischen Theorieperspektiven dazu beitragen, jene Praxen in den Fokus zu nehmen, und was die Theorieproduktion von den gelebten Praxen lernen kann.Hierzu werden drei Praxisbeispiele aus dem Bereich der Raum(aneignungs)- und Stadtpolitiken – das Mietshäuser Syndikat, der Wagenplatz Schwarzer Kanal und das Projekt NewYorck im Bethanien – exemplarisch analysiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3469-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3469-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Queer Studies
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 266
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22
- 2. Ausgangspunkt: Widerspenstige Alltagspraxen Kein Zugriff Seiten 23 - 54
- 3. Suchbewegung 1: Queer-Feministische Kapitalismuskritiken Kein Zugriff Seiten 55 - 104
- 4. Suchbewegung 2: Demokratietheoretische Erweiterung Kein Zugriff Seiten 105 - 154
- 5. Widerspenstige Alltagspraxen: Die Praxisbeispiele Kein Zugriff Seiten 155 - 212
- 6. Zusammenführung: Von Der Praxis Lernen? Kein Zugriff Seiten 213 - 240
- 7. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 241 - 246
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 247 - 266





