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Monographie Teilzugriff
kreativ prekär
Künstlerische Arbeit und Subjektivität im Postfordismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
In der Arbeits- und Organisationsforschung wird seit einigen Jahren ein Leitbild diskutiert, das Künstler als flexible, autonome und selbstverantwortliche Subjekte der »Projektpolis« »anruft« und bestimmt. An diese Diskussion anknüpfend und vor dem Hintergrund poststrukturalistischer Philosophien weist Bernadette Loacker auf die prekären Effekte hin, die mit der Heroisierung fragmentierter und unsicherer, aber dafür »kreativer und spielerischer« Arbeits- und Lebensformen einhergehen können. Am Beispiel von Theaterarbeit verdeutlicht sie zugleich, dass Subjektivität diskursiv nicht determiniert werden kann, sondern Individuen normative Erwartungen und Subjektideale auf unterschiedlichste Weise rekreieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1418-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1418-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 454
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Dank Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Einführung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- Das postfordistische Regime der Arbeit und Arbeitsorganisation Kein Zugriff Seiten 21 - 84
- Künstler und Kulturorganisationen - "Vorreiter" einer deregulierten Arbeitswelt? Kein Zugriff Seiten 85 - 144
- Der Prozess der Subjektivierung und die Formierung ethischer Selbstverhältnisse Kein Zugriff Seiten 145 - 196
- Organisationspraktiken, Arbeitsethos und Selbstbeziehungen von Künstlern Kein Zugriff Seiten 197 - 406
- Conclusio Kein Zugriff Seiten 407 - 424
- Literatur Kein Zugriff Seiten 425 - 451
- Kein Zugriff Seiten 452 - 454





