Utopien der Gegenwartskunst
Geschichte und Kritik des utopischen Denkens in der Kunst nach 1989- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 164
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Das Verhältnis von Kunst und Utopie ist nicht nur von zentraler Bedeutung für das Verständnis der Gegenwartskunst, sondern auch für ihre Differenz zur Kunst und Ästhetik der Moderne. Im Durchgang durch gegenwärtige Strömungen der künstlerischen Historiografien, der partizipatorischen und kollaborativen Kunst sowie Formen des künstlerischen Aktivismus zeigt Sebastian Mühl auf, dass die Auseinandersetzungen um das Erbe des utopischen Denkens maßgeblich für eine politische und ästhetische Neuorientierung der Kunst nach 1989 erscheinen. Das häufig diagnostizierte Ende der Utopie ist nicht als Ende einer Orientierung an Freiheit und Emanzipation zu verstehen. Vielmehr hält die Gegenwartskunst den emanzipatorischen Impulsen des modernen utopischen Denkens durch eine Kritik an dessen problematischen Aspekten die Treue.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4868-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4868-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 164
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 244
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Frontmatter Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 22
- 1 Utopie und Geschichte Kein Zugriff Seiten 25 - 72
- 2 Utopie und Form Kein Zugriff Seiten 73 - 98
- 3 Utopie und Gemeinschaft Kein Zugriff Seiten 101 - 144
- 4 Relationale Form und Modell Kein Zugriff Seiten 145 - 166
- 5 Utopie und Institution Kein Zugriff Seiten 169 - 200
- 6 Utopie und Realismus Kein Zugriff Seiten 201 - 226
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 227 - 240
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 244





