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Monographie Kein Zugriff

Freud-Bashing

Vom Wert und Unwert der Anti-Freud-Literatur
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Freuds psychoanalytische Theorie bietet aufgrund ihrer besonderen Methodik und ihrer brisanten Inhalte zahlreiche Angriffspunkte, mit denen man sich fundiert auseinandersetzen muss. Doch stattdessen finden sich häufig persönliche Angriffe gegen Freud vermischt mit einer bemerkenswerten Unkenntnis seiner tatsächlichen Thesen. Auf dieser Basis werden öffentlichkeitswirksame, oft moralisch motivierte Widerlegungsversuche unternommen, die weit an den eigentlichen Aussagen vorbeigehen, sie verzerren oder in ihr Gegenteil verkehren.

Thomas Köhler deckt auf, wie unwissenschaftlich und irrational auch heute noch Kritik an Freud geübt wird. Er gibt einen systematischen Überblick über die Rezeptionsgeschichte der Psychoanalyse, diskutiert wissenschaftliche Prioritätsfragen und stellt die Schriften bekannter Autoren der Anti-Freud-Literatur vor, die oft bereits durch ihre formalen Mängel negativ auffallen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8379-2503-6
ISBN-Online
978-3-8379-6841-5
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
229
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  3. 1. Einleitung und Überblick Kein Zugriff Seiten 11 - 14
    1. 2.1 Freud-Biografik und frühe kritische Literatur zur Psychoanalyse Kein Zugriff
    2. 2.2 Die Psychoanalyserezeption im Deutschland der NS-Zeit Kein Zugriff
    3. 2.3 Grundtypische Züge der Anti-Freud-Literatur, erläutert an Emil Ludwigs Der entzauberte Freud Kein Zugriff
    4. 2.4 Einige Autoren der Anti-Freud-Literatur und kritischen Freud-Biografik: Kretschmer, Thornton, Eysenck, Eschenröder, Zimmer, Israëls, Selg, Onfray, Fromm, Ellenberger und Sulloway Kein Zugriff
  4. 3. Prioritätsfragen oder: Hat Freud nur abgeschrieben? Kein Zugriff Seiten 107 - 122
  5. 4. Die Rezeption der frühen Psychoanalyse: Darstellung, Kritik und Gegenkritik Kein Zugriff Seiten 123 - 148
  6. 5. Freuds Aufgabe der sogenannten Verführungstheorie und die Mutmaßungen über seine Gründe (Masson, Krüll) Kein Zugriff Seiten 149 - 168
  7. 6. Zur Kritik und Neuinterpretation der Fallgeschichte vom »Kleinen Hans« (Wolpe und Rachman) Kein Zugriff Seiten 169 - 192
  8. 7. Die Psychoanalyse-Kritik Grünbaums, dargestellt anhand seiner Diskussion der Fehlleistungstheorie Kein Zugriff Seiten 193 - 210
  9. Literatur Kein Zugriff Seiten 211 - 222
  10. Register Kein Zugriff Seiten 223 - 229

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