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Sammelband Kein Zugriff

Jahrbuch für Antisemitismusforschung / Jahrbuch für Antisemitismusforschung 34

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung ist ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zur Antisemitismus-, Vorurteils- und Minderheitenforschung und will dieses disziplinär breite Spektrum bündeln. Es ist deshalb fächerübergreifend und international vergleichend ausgerichtet. Es veröffentlicht Arbeiten zur Geschichte der Judenfeindschaft, zur nationalsozialistischen Verfolgungspolitik, zum Holocaust, zu Emigration und Exil, zum Rechtsextremismus, zu Minoritätenkonflikten und zur Theorie des Vorurteils.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-86331-842-0
ISBN-Online
978-3-7489-7570-0
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Reihe
Jahrbuch für Antisemitismusforschung
Band
34
Sprache
Deutsch
Seiten
407
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
  1. Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
    Autor:innen:
    1. Jüdinnen in der klassischen Frauenbewegung Kein Zugriff Seiten 15 - 47
      Autor:innen:
    2. Pogrome im Mittelmeerraum und die Orientkrise 1840 Kein Zugriff Seiten 48 - 74
      Autor:innen:
    1. Antisemitismus und Ambivalenz. Walter Grundmann und die „Entjudung“ des Christentums Kein Zugriff Seiten 77 - 104
      Autor:innen:
    2. Kanzeltäter? Rassismus und Judenhass in der Bekennenden Kirche Schleswig-Holsteins Kein Zugriff Seiten 105 - 132
      Autor:innen:
    3. Arab Academic Historiography of the Holocaust during the Cold War Era (1945–1991) Kein Zugriff Seiten 133 - 160
      Autor:innen:
    1. “Please May I Have the Home”. The Role of the Cemetery Keeper in Postwar Austrian Society Kein Zugriff Seiten 163 - 186
      Autor:innen:
    2. Das Lüth-Urteil und die Wiedergutwerdung der Deutschen Kein Zugriff Seiten 187 - 210
      Autor:innen:
    3. „Donnerwetter, diese Juden …“. Eigen- und Fremdbilder in der westdeutschen Israeldebatte zwischen 1949 und 1967 Kein Zugriff Seiten 211 - 243
      Autor:innen:
    4. Die Auswirkungen von Entschädigungen für NS-Unrecht auf deutsche Jüdinnen und Juden in Lateinamerika Kein Zugriff Seiten 244 - 264
      Autor:innen:
    1. Zwischen Zuschreibungen und Selbstbestimmung. Jüdische Identitäten im postnationalsozialistischen Deutschland Kein Zugriff Seiten 267 - 290
      Autor:innen:
    2. „Die Juden werden jetzt für etwas anderes verwendet“. Ergebnisse eines Interviewprojekts mit Jüdinnen und Juden zur Antisemitismuspolitik in Österreich Kein Zugriff Seiten 291 - 318
      Autor:innen:
    3. Antisemitische Propaganda in der Ideologie rechtsextremistischer Skinhead-Bewegungen im Russland der 1990er- und 2000er-Jahre Kein Zugriff Seiten 319 - 347
      Autor:innen:
    4. Das „jüdisch-muslimische Morgenland“. Perspektiven von „Deutsch-Türk:innen“ auf Antisemitismus und Jüdinnen und Juden (Interviewstudie 2013–2017) Kein Zugriff Seiten 348 - 374
      Autor:innen:
    1. Antisemitismus, Holocaust und der Staat Israel. Warum fällt es Juden heute so schwer, über Antisemitismus zu sprechen? Kein Zugriff
      Autor:innen:
  2. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 401 - 406

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