Demokratische Qualität in Deutschland
Ein input-orientiertes Modell zur Beseitigung normativer Defizite- Autor:innen:
- Reihe:
- Parteien und Wahlen, Band 10
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Ausgehend vom input-orientierten Ideal der Demokratie erscheint das politische System der Bundesrepublik Deutschland normativ defizitär. Nicht nur diese theoretische Perspektive lässt Sebastian Hadamitzky an den gängigen Kriterien demokratischer Legitimität zweifeln, seine Analyse zeigt: auch empirisch finden sie keine Bestätigung. Vor allem die Kernpunkte liberaler Demokratie, Responsivität und Accountability, sind praktisch nicht realisiert. Mit „input-orientierter Repräsentation“ sollen die diagnostizierten Defizite behoben werden. Der Fokus liegt auf den Inputs des politischen Prozesses, die direkte Kommunikation zwischen Bundestagsabgeordneten und Bürgern wird zum Ausgangspunkt gemeinwohlorientierten politischen Handelns. Aktuelle Fragen politischer Theorie aufgreifend und mit umfangreichen Reformvorschlägen zur Steigerung demokratischer Qualität richtet sich das Buch an Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft sowie an Praktiker mit politischer Verantwortung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2868-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7269-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Parteien und Wahlen
- Band
- 10
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 572
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Untersuchungsgegenstand und Fragestellung Kein Zugriff
- Forschungsstand Kein Zugriff
- Methodik Kein Zugriff
- Aufbau Kein Zugriff
- Antike Polisdemokratie Kein Zugriff
- Die Repräsentationstheorie nach Hanna F. Pitkin Kein Zugriff
- Funktionen von Repräsentation Kein Zugriff
- Gegenstand von Repräsentation Kein Zugriff
- Repräsentant und Repräsentationsbeziehungen Kein Zugriff
- Responsivität Kein Zugriff
- Repräsentation: Diffuse Grundlage moderner Demokratie Kein Zugriff
- Idealtypus Kein Zugriff
- Empirische Überprüfung Kein Zugriff
- Output-orientiertes Ideal demokratischer Legitimität: empirisch widerlegt Kein Zugriff
- Idealtypus Kein Zugriff
- Empirische Überprüfung Kein Zugriff
- Input-orientiertes Ideal demokratischer Legitimität: Umsetzungspotenziale vorhanden Kein Zugriff
- Empirische demokratische Legitimität Kein Zugriff
- Wechselwirkung von normativer und empirischer demokratischer Legitimität Kein Zugriff
- Realisierungspotenziale für input-orientierte Demokratie Kein Zugriff
- Postdemokratie und die vermeintliche Krise der Repräsentation Kein Zugriff
- Autonomieorientiert Kein Zugriff
- Handlungsorientiert Kein Zugriff
- Input-orientierte Autonomie in der reflexiven Moderne Kein Zugriff
- Partizipatorische Neubewertung Kein Zugriff
- Autonomie und Gemeinwohl Kein Zugriff
- Umfassende Beteiligung aller Bürger Kein Zugriff
- Öffentlichkeit und offener Zugang zur Beratung Kein Zugriff
- Gemeinwohl als Ziel und Gemeinsinn als Motivation individuellen Handelns Kein Zugriff
- Gesellschaftlicher Zusammenhalt Kein Zugriff
- Funktionen Kein Zugriff
- Kommunikationsbeziehung Kein Zugriff
- Öffentlichkeit Kein Zugriff
- Responsivität Kein Zugriff
- Repräsentationsbeziehung Kein Zugriff
- Tugend Kein Zugriff
- Weitere Formen der Beteiligung Kein Zugriff
- Direkte Demokratie Kein Zugriff
- Demokratische Qualität Kein Zugriff
- Notwendigkeit idealistischer Charaktere Kein Zugriff
- Wahlsystem Kein Zugriff
- Stimmabgabe Kein Zugriff
- Wahlkreise Kein Zugriff
- Wahlpflicht Kein Zugriff
- Beteiligung der Parteimitglieder Kein Zugriff
- Beteiligung der Bürger Kein Zugriff
- Stimmberechtigung Kein Zugriff
- Parlamentskommunikation Kein Zugriff
- Unabhängigkeit der Parlamentarier Kein Zugriff
- Zurechenbarkeit von Verantwortung Kein Zugriff
- Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Steigerung der Mitgliedszahlen Kein Zugriff
- Stärkung der Mitgliederpartizipation Kein Zugriff
- Begrenzung der Macht der Parteieliten Kein Zugriff
- Öffnung für Nicht-Mitglieder Kein Zugriff
- Schulbildung Kein Zugriff
- Weiterbildung Kein Zugriff
- Einkommensgerechtigkeit Kein Zugriff
- Zivilgesellschaftliches Engagement und Sozialkapital Kein Zugriff
- Gemeinsame Identität Kein Zugriff
- Berichterstattung Kein Zugriff
- Transparenz Kein Zugriff
- Partizipation Kein Zugriff
- Kommunikationsbeziehung zum Repräsentanten Kein Zugriff
- Umsetzung input-orientierter Repräsentationsbeziehungen durch Reformen Kein Zugriff
- Unterscheidung der Normen demokratischer Legitimität Kein Zugriff
- Demokratische Legitimität des politischen Systems Kein Zugriff
- Empirische Bestätigung der demokratietheoretischen Schulen Kein Zugriff
- Demokratische Legitimation des politischen Systems durch die Bürger Kein Zugriff
- Eine pragmatische Norm input-orientierter Repräsentationsbeziehungen Kein Zugriff
- Ein pragmatisches Modell input-orientierter Repräsentationsbeziehungen Kein Zugriff
- Reformen zur Realisierung input-orientierter Repräsentationsbeziehungen Kein Zugriff
- Offene Forschungsfragen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 507 - 572





