Ethik und wissenschaftliche Politikberatung
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Politik muss komplexe Probleme lösen. Dafür benötigt sie Expertise. Sollen die Wissenschaften dabei auch ethische Empfehlungen abgeben? Oder soll die Ethikberatung eigenen Institutionen wie z.B. dem Deutschen Ethikrat oder Ethik-Kommissionen vorbehalten sein? Gegenwärtig nimmt die Institutionalisierung des Ethikdiskurses zu. Dabei stellt sich die Frage, welche politischen und rechtlichen Folgen sich aus der „Ethisierung“ von Technik- und Wissenschaftskonflikten ergeben. Wie verhält sich wissenschaftliche Politikberatung zur Gesellschaftsberatung? Und wie gehen die Akteure in Politik und Wissenschaft mit dem Pluralismus der Werte um? Der Band gibt einen Überblick über Typen der Ethikberatung und diskutiert Wege, wie Wissenschaft im Prozess ihrer „Ethisierung“ glaubwürdig bleiben kann.
Mit Beiträgen von:
Christian Albrecht (Theologie), Stefan Artmann (Philosophie), Jörg Hacker (Biologie), Jens Kersten (Recht) und Alexander Bogner (Soziologie).
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2425-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6584-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- TTN Studien - Schriften aus dem Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 60
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat? Einleitung in die Themenstellung des Bandes Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen:
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- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die Rolle des Wissenschaftlers in der öffentlichen Debatte um Forschungsergebnisse – das Beispiel des „therapeutischen Klonens“ Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Die deutschen Wissenschaftsakademien als Institutionen für die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 4.1 Die primäre Funktion: Information Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4.2 Die sekundäre Funktion: Empfehlung Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 5.1 Die erste Position: Wissenschaftsbasierte Beratung durch Akademien soll nur informieren Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.2 Die zweite Position: Wissenschaftsbasierte Beratung durch Akademien soll informieren und darf eine Handlungsoption empfehlen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Für ein umfassendes Verständnis von wissenschaftsbasierter Beratung durch Akademien Kein ZugriffAutor:innen: |
- Nachweise: Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Gesetzgebungsberatende Kommissionen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Gesetzeskonkretisierende Kommissionen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Gesetzesanwendende Kommission Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachweise Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Beratungsgremien und der Wille zum Konsens Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Ethisierung der Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ethisierung und Moralisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Politikberatung im Kontext der Ethisierung von Technikkonflikten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Vom Konsens- zum Deliberationsmodell der Politikberatung Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachweise Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Autoren Kein Zugriff Seiten 59 - 60





