„Golden flackert die Flamme!“
Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in Baden und Württemberg 1924 bis 1933- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold – einem republiktreuen „Schutzbund“ in der Weimarer Republik – sammelten sich Menschen, denen es um die Verteidigung der ersten deutschen Demokratie ging. Sie kamen aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, aus der katholischen Zentrumspartei und aus der liberalen Deutschen Demokratischen Partei. Die überparteiliche „Republikschutzorganisation“ fasste bald nach ihrer Gründung Anfang 1924 auch im Südwesten Deutschlands Fuß – in den damaligen Ländern Baden und Württemberg. Der Autor untersucht Wirken und Scheitern des Reichsbanners in den einstigen Kerngebieten der deutschen Demokratiebewegung. Neben der klassischen Organisationsgeschichte stehen die Symbolpolitik, das Verhältnis zu den drei Trägerparteien sowie Fragen von Legalität und Militanz im Mittelpunkt der Darstellung. Damit leistet die vorliegende Studie einen wichtigen Beitrag sowohl zur Demokratie- als auch Regionalgeschichte des Südwesten Deutschlands.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-86331-725-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-4675-5
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Reihe
- Schriftenreihe zur Geschichte des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 357
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- 1.1 Fragestellungen Kein Zugriff
- 1.2 Forschungsstand und Quellen Kein Zugriff
- 1.3 Baden und Württemberg in der Weimarer Republik Kein Zugriff
- 2.1 Gründungseuphorie (1924 bis 1926) Kein Zugriff
- 2.2 Stabilität und Stagnation (1926 bis 1930) Kein Zugriff
- 2.3 Endkampf um die Republik (1930 bis 1933) Kein Zugriff
- 3.1 Wahlkämpfe und Saalschutz Kein Zugriff
- 3.2 Bildungsarbeit Kein Zugriff
- 3.3 Verbandspresse und Mitgliederwerbung Kein Zugriff
- 3.4 Jugendarbeit und Jungbanner Kein Zugriff
- 3.5 Funktionäre und Anhängerschaft Kein Zugriff
- 4.1 Festkalender des Reichsbanners Kein Zugriff
- 4.2 Erinnerung an republikanische Märtyrer Kein Zugriff
- 4.3 Die Farben Schwarz-Rot-Gold Kein Zugriff
- 4.4 Erinnerung an 1848 im Kerngebiet der Revolution Kein Zugriff
- 4.5 Symbolkrieg im Zeichen der „Drei Pfeile Kein Zugriff
- 5.1 Verhältnis zu den Trägerparteien Kein Zugriff
- 5.2 Fleisch vom Fleische? Das Reichsbanner und die SPD Kein Zugriff
- 5.3 Schwierige Partnerschaft – Das Reichsbanner und das Zentrum Kein Zugriff
- 5.4 Schwächelnder Verbündeter – Das Reichsbanner und die DDP Kein Zugriff
- 5.5 Konkurrent der ersten Stunde: Stahlhelm – Bund der Frontsoldaten Kein Zugriff
- 5.6 Verfeindeter Bruder: Roter Frontkämpferbund Kein Zugriff
- 5.7 Hauptfeind der späten Jahre: Sturmabteilung Kein Zugriff
- 6.1 Bund republikanischer Kriegsteilnehmer – das Reichsbanner als Veteranenbund Kein Zugriff
- 6.2 Straff und zackig – Militärisches Auftreten und Erscheinungsbild Kein Zugriff
- 6.3 „Schwarz-rot-goldene Kraft“ – Wehrhaftigkeit und (Waffen-)Gewalt Kein Zugriff
- 6.4 Warten auf Tag X: Möglichkeiten des Widerstandes 1932 Kein Zugriff
- 6.5 Zwischen Kampfeswillen und Resignation – Widerstand nach 1933 Kein Zugriff
- 7 Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 328 - 340
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff
- Zum Autor Kein Zugriff





