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Monographie Kein Zugriff

Scham und Schuld bei traumatisierten Menschen

Beschämen und Beschuldigen als Machtmittel zwischenmenschlicher Gewalt
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Scham und Schuld sind für alle Menschen problematische Gefühle mit komplexen, nachhaltigen Verzweigungen im Seelischen.Direkte oder indirekte zwischenmenschliche Gewalt erzeugt aber auch ein Vielfaches die­ser zermürbenden Zustände und das in sehr paradoxen Situationen, sodass man sich für etwas schuldig fühlt, was man gar nicht getan hat oder die Scham für eine Miss­handlung spürt, die man als Opfer überlebt hat.Eine Vielzahl solcher interessanten Phänomene werden von Fachleuten so erklärt, dass sie sowohl Behandler als auch Traumaklienten und Laien gut verstehen können. Fotos aus der Therapie erleichtern dabei die Anschaulichkeit und zeigen insbesondere Behandlungssettings des SPIM 30-Programms, wofür Herleitungen im Buch zu finden sind.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-96543-116-4
ISBN-Online
978-3-96543-117-1
Verlag
Lehmanns Media, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
229
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Vorbetrachtungen zum Thema Kein Zugriff Seiten 9 - 28
  3. Diskurs zu Scham und Schuld bei Traumaklienten Kein Zugriff Seiten 29 - 88
  4. Forschung zu Scham und Schuld in der Traumapraxis Kein Zugriff Seiten 89 - 118
  5. SPIM 30-Fallbeispiele zu Scham und Schuld Kein Zugriff Seiten 119 - 148
  6. Neues aus der SPIM 30-Werkstatt Kein Zugriff Seiten 149 - 202
  7. Anhang Kein Zugriff Seiten 203 - 229