Entscheidungen am Lebensende
Medizinethische und empirische Forschung im Dialog- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft, Band 2
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit den wachsenden ethischen Herausforderungen im Hinblick auf Möglichkeiten und Grenzen zur Gestaltung des Lebensendes. ExpertInnen aus der Medizinethik, Palliativmedizin, Theologie und den Sozialwissenschaften erläutern darin die hierfür relevanten Fragestellungen: Wie kann mit Wünschen nach Suizidbeihilfe oder Tötung auf Verlangen angemessen umgegangen werden? Unter welchen Umständen kann auf künstliche Ernährung bei Wachkomapatienten verzichtet werden? Entsprechen advanceeuthanasiadirectives für den Fall schwerer Demenz bestimmten ethischen Ansprüchen?
Des Weiteren werden empirische Forschungsprojekte sowie aktuelle Institutionalisierungsprozesse von Lebens-ende-Entscheidungen analysiert. Abschließend wird auf internationale Trends und empirischer Studien über die Akzeptanz der „Sterbehilfe“ Bezug genommen. Dabei zeigt sich, dass diese tendenziell im Steigen ist, jedoch sowohl von regionalen als auch kulturellen und sozialen Faktoren abhängt.
<b>Mit Beiträgen von:</b>
Joachim Cohen, Chris Gastmans, Franziska Großschädl, Andreas Heller, Dominik Kemmer, Radoslav Lojan, Arne Manzeschke, Christof Müller-Busch, Johann Platzer, Sabine Pleschberger, Peter Schaber, Patrick Schuchter, Willibald J. Stronegger, InocentMária V. Szaniszló OP, Paulina Wosko, Markus Zimmermann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3044-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7195-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 222
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16Autor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Sterben als Phänomen komplexer Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Entscheidungen am Lebensende und ärztliches Selbstverständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bedeutung der Palliativversorgung für Entscheidungen am und zum Lebensende Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Palliative Care und Patientenwille Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Medizinische Entscheidungen zum Lebensende als ethische Herausforderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Tötung auf Verlangen und ärztlich assistierter Suizid aus palliativmedizinischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Autonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Rechte und Autonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das Argument der Selbstbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Gründe zu helfen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Introduction Kein ZugriffAutor:innen: |
- 1. Setting the problem of embodiment Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Understanding the human person and her/his bodily existence Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Nutrition and hydration in end-of-life situations and PVS Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. The duty to preserve human life from a Christian-Catholic perspective Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Some final considerations Kein ZugriffAutor:innen: |
- References Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Die spezifische Situation am nahenden Lebensende Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Ethikberatung am Lebensende Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Einsichten aus ethischen Fallbesprechungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Introduction Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1. Lived experience Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2. Interpretative dialogue Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3. Normativity Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1. Vulnerability Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.2.1. Care as dialogical and interpretative phenomenon Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.2. Advance euthanasia directives as care instruments that require and facilitate dialogue and interpretation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.3.1. Dementia care as dignity-enhancing care Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.2. Can advance euthanasia directives be considered to be dignity-enhancing care? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Conclusion Kein ZugriffAutor:innen:
- References Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1. Ansätze empirischer Ethik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Drei Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Ansprüche und Herausforderung eines ethischen Kohärentismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Zur möglichen Erkennbarkeit moralischer Sachverhalte im kohärentistischen Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Zur möglichen Seinsweise moralischer Sachverhalte im kohärentistischen Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Zur ethischen Urteilsfindung im kohärentistischen Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Die „Welt“ des Moralischen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassendes Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Begriffe und empirische Studien zu Lebensende-Entscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Institutionen, in welchen Lebensende-Entscheidungen getroffen werden Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Rechtliche und normative Rahmenbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Gesellschaftspolitische Diskurse Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Kulturelle Hintergründe Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Gegenwärtige Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1. Ethik und Ethikberatung: von der Klinik … Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Mangelnde Partizipation von Betroffenen und Angehörigen und Delegation ans Expertenkomitee Kein ZugriffAutor:innen: |
- Verkennen der Rolle der Gefühle Kein ZugriffAutor:innen: |
- Der autonome Wille als letzter – und überzogener – Bezugspunkt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Reduktion der Ethik auf den moralischen Notfall Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Ethik von unten Kein ZugriffAutor:innen: |
- Existenzielle Gespräche Kein ZugriffAutor:innen: |
- Was ist „Schuld“? Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Konklusion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Methodik Kein ZugriffAutor:innen: |
- Gelingende Zusammenarbeit ermöglicht Sterben zu Hause – Fallverlauf Frau Ambach Kein ZugriffAutor:innen: |
- Resümee Verlauf Frau Ambach Kein ZugriffAutor:innen: |
- Engagement stößt an Grenzen – Fallverlauf Herr Grimm Kein ZugriffAutor:innen: |
- Resümee Verlauf Herr Grimm Kein ZugriffAutor:innen: |
- Diskussion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1. Datenerhebung und Stichprobe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Operationalisierung der erklärenden (unabhängigen) Faktoren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Regressionsanalyse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1. Ergebnisse der univariaten Analyse Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2. Ergebnisse der Regressionsanalyse Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Diskussion Kein ZugriffAutor:innen:
- Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Background Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Legislation around assisted dying Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Trends in the practice of assisted dying in Belgium Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Acceptance of euthanasia across Europe Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Reasons for the cross-national differences in acceptance and in trends of acceptance of euthanasia Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Conclusions Kein ZugriffAutor:innen:
- References Kein ZugriffAutor:innen:
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 221 - 222





