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Sammelband Kein Zugriff

Gut versorgt?

Ökonomie und Ethik im Gesundheits- und Pflegebereich
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Darf man Kranken eine mögliche Therapie vorenthalten, weil diese zu teuer ist? Und umgekehrt: Wie kann das öffentliche Gesundheitssystem finanziert werden, wenn alle alles bekommen, was ihnen medizinisch hilft? Während solche Fragen der Rationierung im Gesundheitsbereich politisch ein Tabuthema darstellen, wird in der Wissenschaft seit etwa einem Jahrzehnt intensiv um sie gerungen. Der Sammelband, der auf eine Ringvorlesung der Katholischen Privatuniversität Linz und der Johannes-Kepler-Universität Linz im Wintersemester 2017/18 zurückgeht, präsentiert einen interdisziplinären Überblick über Kernpunkte der Debatte und bringt die verschiedenen Wissenschaften miteinander ins Gespräch. Vor allem diskutiert er die Spannung zwischen ökonomischen und ethischen Ansprüchen. Basierend auf dem interdisziplinären Dialog von Ethik, Ökonomie und Theologie wird in Umrissen ein Weg sichtbar, wie eine gute Gesundheitsversorgung und Pflege mit begrenzten Mitteln realisierbar wäre. Mit Beiträgen vonBernhard Emunds, Michael Fuchs, Gerd Glaeske, Dorothea Greiling, Christine Haberlander, Michaela Haunold, Lukas Kaelin, Bettina Leibetseder, Elisabeth Menschl, Walter Mitterndorfer, Peter Niedermoser, Michael Rosenberger, Claudia Wild

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5305-5
ISBN-Online
978-3-8452-9487-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
219
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Autor:innen:
    1. 1. Rationalisieren, Priorisieren, Rationieren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Ärztliche Versorgung und Pflege Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Gesundheitsversorgung, Gesundheit und Gerechtigkeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Systemvergleich Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 5.1 Ökonomische Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 5.2 Ethische Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 5.3 Praxisberichte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Typen von Gesundheitssystemen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ausgewählte Gesundheitssysteme im statistischen Vergleich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Österreich im internationalen Vergleich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zusammenfassende Bewertung des österreichischen Gesundheitssystems Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Krankenversicherung in der Schweiz – Grundprinzip Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Variablen der Krankenversicherung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Föderalistische Ordnung des schweizerischen Gesundheitssystems Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Elemente direktdemokratischer Steuerung des Gesundheitssystems Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Der Arzneimittelmarkt in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die frühe Nutzenbewertung im Arzneimittelmarkt – Entscheidungsinstanz? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Welche Lücken entstehen durch das AMNOG? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Und was ist nun mit der Versorgungsgerechtigkeit? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Die Problematik: Systemfehler und Über-, Unter-, Fehlversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Systemfehler: No „Return of Public Investment“ bei Produktentwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Health Technology Assessment (Nutzenbewertungen) als gesundheitspolitisches Instrument bei Über-/Fehlversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Initiativen von medizinischen Fachgesellschaften, gesundheitspolitischen Beratungsgremien und HTA-Institutionen gegen Überversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Gesundheitskompetenz: Initiativen für PatientInnen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Schlussfolgerungen und Forderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Die Tabuisierung der Rationierung in der „Gesundheitsreligion“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Ökonomie: Effizienzsteigerung (Rationalisierung) als Beitrag zur Lösung des Knappheitsproblems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Ethik: Freie und faire Selbstbegrenzung (Rationierung) als Beitrag zur Lösung des Knappheitsproblems Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Ethische Implikationen der Rationalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Bedingungen verantwortlicher Rationierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Priorisierung als Königsweg der Rationierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1 Priorisierung nach medizinischen Kriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.3.2 Operationalisierung einer Kosten-Nutzen-Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 4.3.3 Ethische Beurteilung der Kosten-Nutzen-Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Das Gut der Gesundheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zum Begriff der Krankheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Der Patient als Partner Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Sparversuche und ihre Auswirkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Ärztin in der Verteilungsentscheidung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Kriterien der Verteilung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Mikroallokation und das Verhältnis der Allokationsebenen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Welche Rollen kommen den verschiedenen Professionen zu? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Soziale und gesundheitliche Ungleichheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ausmaß gesundheitlicher Ungleichheit in Österreich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gesundheitspolitische Maßnahmen im aktuellen Regierungsprogramm Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Zur Pflegearbeit und zu denen, die sie leisten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zu den schlechten (Lebens- und) Arbeitsbedingungen der Pflegenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zu den gesellschaftlichen Gründen der schlechten (Lebens- und) Arbeitsbedingungen Pflegender Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zur verweigerten sozialen Wertschätzung der Pflegearbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zum Reformbedarf in der deutschen Pflegepolitik Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Beispiele zur demografischen Entwicklung und zum medizinischen Fortschritt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Partnerschaftliches Zielsteuerungssystem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Enormer Nachbesetzungsbedarf bei Hausärztinnen und Hausärzten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Schwerpunkt Prävention Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Aufwertung des Pflegebereiches Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Weiterentwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Individualmedizinische Patientenversorgung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Medizinische Bewältigung von Großschadensereignissen und Katastrophen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die notfallmedizinische Forschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 2.2.1 DFP-Fortbildungsanbieter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 2.2.2.1 DFP-Approbation von Fortbildungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2.2.2.2 DFP-Akkreditierung von Institutionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. 2.2.3 DFP-Fortbildung und Sponsoring Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Entstehung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zielgruppen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Ziele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Leistungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Niederschwelligkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Ausstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Vernetzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Resümee Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Rationalisierung, Rationierung und Subsidiarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Nutzenbewertung und Rationierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Gesundheit und Pflege als personal interaktive Dienstleitungen, Vertrauensgüter und meritorische Güter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Rationalisierung, Rationierung und Priorisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. AutorInnenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 219 - 219

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