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Immanente Kritik soziologischer Theorie
Auf dem Weg in ein pluralistisches Paradigma- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktiken der Subjektivierung, Band 17
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Durch seine immanente Kritik soziologischer Theorie reflektiert Christoph Haker Theorie als Praxis. Sein hierfür entwickelter heuristischer Bezugsrahmen ist die soziologische Differenz, in der sich die Theorien von ihrem Anderen – d.h. erstens von der Gesellschaft, zweitens von anderen Theorien und drittens reflexiv von sich selbst – unterscheiden. Das Ziel der Kritik ist ein praktischer Umgang mit der Multiparadigmatizität der Soziologie und die Öffnung ihrer Kontingenz: Theorien sollen auf diesem Weg ihre Geschlossenheit verlieren und ihre Selbstverständlichkeit einbüßen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5075-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5075-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Praktiken der Subjektivierung
- Band
- 17
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 340
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 5 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 6 - 6
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Spiele mit sich selber Kein Zugriff Seiten 9 - 32
- 2. Die Ungründbarkeit soziologischer Theorie Kein Zugriff Seiten 33 - 54
- 3. Die immanente Kritik der soziologischen Differenz Kein Zugriff Seiten 55 - 140
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 141 - 146
- 4.1. Der Vollzug der eigenen Sozialtheorie Kein Zugriff Seiten 146 - 179
- 4.2. Die Selbstverortung in der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 179 - 259
- 4.3. Die Normativität soziologischer Theorie Kein Zugriff Seiten 260 - 286
- 4.4. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 287 - 290
- 5. Die Ambivalenz der soziologischen Differenz Kein Zugriff Seiten 291 - 302
- Literatur Kein Zugriff Seiten 303 - 340





