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Fraktale Sicherheiten
Eine Kritik der kommunalen Kriminalprävention- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Quer durch alle gesellschaftlichen Bereiche besitzt das Konzept der Prävention ein hohes Maß an Akzeptanz.Das Bedürfnis nach Sicherheit tritt besonders in der kommunalen Kriminalprävention in Erscheinung und konkretisiert sich dort in Form eines Konglomerats aus diskursiver Wahrheitsproduktion und ortsgebundenen Alltagspraktiken.Im Anschluss an Michel Foucault und Algirdas Julien Greimas regt Verena Schreiber zu einem spekulativen Denken über unser Verhältnis zur Prävention an und spürt jenen Zusammenhängen nach, welche die Kriminalprävention zu einem Freiheitsversprechen werden lassen, das aus keiner Perspektive mehr in Frage steht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1812-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1812-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1 Kommunale Kriminalprävention - Vertrautheiten (verwerfen)Seiten 11 - 60 Download Kapitel (PDF)
- 2 Das Wahrheitsspiel anders spielenSeiten 61 - 142 Download Kapitel (PDF)
- 3 Fraktale SicherheitenSeiten 143 - 246 Download Kapitel (PDF)
- SchlussSeiten 247 - 252 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 253 - 292 Download Kapitel (PDF)
- AnhangSeiten 293 - 298 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 299 - 299 Download Kapitel (PDF)
- Seiten 300 - 302 Download Kapitel (PDF)




