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Monographie Teilzugriff
Todesbegegnungen im Film
Zuschauerrezeption zwischen Zeichen und Körper- Autor:innen:
- Reihe:
- Film
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Wie nah kommen die Bildmedien Malerei, Fotografie und Film dem Phänomen Tod? Die zeichentheoretischen Unterschiede einbeziehend, beschreibt Laura Räuber Film als erfolgreichstes Medium für eine »Begegnung« mit dem Tod. Der Film erweitert die Symbolismen der Malerei und die Realitätsbezüge der Fotografie um lebensnahe, bewegte und auditive Eindrücke und bietet dem Publikum ästhetische Erfahrungen tödlicher Gewaltakte. Dabei werden gängige Filmtheorien mit psychoanalytischem oder kognitivem Fokus aus der Perspektive des Körpers neu gedacht. Es zeigt sich: Somatische Anteilnahme gleicht die künstliche Abstraktion von Realität aus und scheint zugleich als gefahrlose Nähe zum Tod die grundlegende Motivation für eine Rezeption darzustellen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4829-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4829-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Film
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 384
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 24
- 2. Die Macht der Bilder Kein Zugriff Seiten 25 - 118
- 3.1 Vom Bild zum Körper Kein Zugriff Seiten 119 - 180
- 3.2 Sadismus, Masochismus und Empathie im Film Kein Zugriff Seiten 180 - 226
- 3.3 Tötungen im postklassischen und New Extremity Kino Kein Zugriff Seiten 227 - 332
- 4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 333 - 354
- Anhang Kein Zugriff Seiten 355 - 384





