, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Kollektivierung der Phantasie?
Künstlergruppen in der DDR zwischen Vereinnahmung und Erfindungsgabe- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Kunst sollte im Staatssozialismus der DDR den Herrschaftsanspruch durch ästhetische Präsentation der beabsichtigten gesellschaftlichen Wirklichkeit vergegenwärtigen. Soziale Kollektivbildungen und der Austausch von Handlungsformen zwischen Künstler- und Arbeiterschaft dienten diesem Zweck. Die Mehrheit der Künstler hingegen wollte mit Mitteln der Kunst zu einer neuen Gemeinschaft gelangen und verstand das Wirken in Zusammenschlüssen als Multiplikator ihrer künstlerischen Auffassungen. Diese kunstsoziologische Untersuchung basiert auf Archivdokumenten und zeigt die gegenkulturellen Potenziale der Verbindung zwischen Leben und Kunst auf.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-627-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0627-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 275
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- PROLOG Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- KULTUR UND WANDEL: KANN KUNST SOZIAL WIRKSAM SEIN? Kein Zugriff Seiten 11 - 66
- DIE SOZIALEN PHANTASIEN DER KÜNSTLERGRUPPEN-GENERATION Kein Zugriff Seiten 67 - 130
- KÜNSTLERGRUPPEN IM PROZESS DER TRANSFORMATION Kein Zugriff Seiten 131 - 174
- KOLLEKTIVIERUNG DES KÜNSTLERISCHEN FELDES Kein Zugriff Seiten 175 - 232
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 233 - 270
- ABKÜRZUNGEN Kein Zugriff Seiten 271 - 273
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 274 - 275





