
Integrative Psychosenpsychotherapie
Ein emotions- und biografieorientierter Ansatz- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Menschen mit Psychoseerfahrungen werden vorwiegend stationär und pharmakologisch behandelt. Diese gängige Behandlung soll um Psychotherapie ergänzt werden: Die Autorin ermutigt psychotherapeutisch Tätige, ihr Wissen einzusetzen und stellt theoretisch fundierte und versorgungsnahe Perspektiven auf psychotische Störungen vor.
Menschen mit Psychose-Erfahrungen werden im therapeutischen Alltag oft anders behandelt als Menschen mit anderen Störungsbildern – dabei können »allgemeine« Ansätze der Psychotherapie auch bei Psychosen angewandt werden. Die Autorin ermutigt psychotherapeutisch Tätige, ihr Wissen auch hier einzusetzen, und stellt theoretisch fundierte und versorgungsnahe Perspektiven auf psychotische Störungen vor.
Schulenübergreifend führt das Buch in das psychosespezifische Arbeiten ein, weist auf die Besonderheiten von Psychosebehandlungen hin und fördert anhand vieler Fallbeispiele den Mut für die Therapie mit Psychose-Erfahrenen.
Das Buch wirbt für einen biografisch verstehenden Zugang und zeigt auf, wie schematherapeutisch orientiertes Arbeiten im Rahmen eines integrativen, emotions- und bedürfnisorientierten Ansatzes Genesungsprozesse fördern kann. Es macht vorhandene theoretische Kenntnisse für die praktische Arbeit nutzbar und vermittelt eine sensible therapeutische Haltung, die auf Recovery, Selbstwirksamkeit und Empowerment ausgerichtet ist.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-88414-855-6
- ISBN-Online
- 978-3-96605-130-9
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Integrative Psychosenpsychotherapie Kein Zugriff
- Es geht eben doch! Kein Zugriff
- Emotionsorientiert in einem offenen Prozess – Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- Psychosen als Ausdruck menschlicher Krisen Kein Zugriff
- Psychosen als allgemeinmenschliche Erlebens- und Verhaltensweisen Kein Zugriff
- Komplexität, Einzigartigkeit und Vielstimmigkeit von Psychosen Kein Zugriff
- Vulnerabilität als menschliches Entwicklungspotenzial Kein Zugriff
- Das Schematherapiekonzept Kein Zugriff
- Schemaaktivierung und psychotisches Erleben Kein Zugriff
- Stress und Stressbewältigung als Voraussetzung für Entwicklung Kein Zugriff
- Verarbeitung traumatischen Stresses und dessen Einfluss auf die Entwicklung Kein Zugriff
- Zusammenfassende Überlegungen: Risiken und Chancen Kein Zugriff
- Innerpsychische Fortschreibungsprozesse Kein Zugriff
- Fortschreibungsprozesse durch Stigmatisierung und Diskriminierung Kein Zugriff
- Fortschreibung durch Selbststigmatisierungsprozesse Kein Zugriff
- Recoveryprozesse Kein Zugriff
- Psychotherapeutische Begleitung von Recoveryprozessen Kein Zugriff
- Kritische Reflexion und gemeinsame Aushandlung Kein Zugriff
- Die Bedeutung einer sensiblen Sprache Kein Zugriff
- Das Modusmodell als Hintergrundfolie Kein Zugriff
- Ein modusorientierter Blick auf Psychosen Kein Zugriff
- Erweiterungen und Modifikationen Kein Zugriff
- In Kontakt miteinander kommen – Förderung von Selbsterleben und Selbstausdruck Kein Zugriff
- Förderung alternativer Bewältigungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- Verbindung zu den individuellen Lebensthemen: Biografische Arbeit Kein Zugriff
- Differenzierung unterschiedlicher Anteile Kein Zugriff
- Brücken zwischen innerer und äußerer Realität Kein Zugriff
- Förderung einer selbstfürsorglichen Grundhaltung Kein Zugriff
- Nachhaltiges Krisenmanagement Kein Zugriff
- Förderung der Teilhabe an sozialen Rollen Kein Zugriff
- Umgang mit der Medikation Kein Zugriff
- Aneignen der eigenen Erfahrungen und ihre Integration Kein Zugriff Seiten 205 - 214
- Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 215 - 222
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 223 - 223
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 224 - 241




