
Genese des Zahl- und Zeitbegriffs aus der Erinnerung
Von archaischen Kulturen bis zur Renaissance- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Was offenbart die historische Entwicklung der Mathematik über die Menschen, die sie betreiben oder anwenden? Was verrät sie über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben?
Keine Wissenschaft spielt eine so dominante Rolle in unserer heutigen Kultur wie die Mathematik: Ohne sie wären die atemberaubenden Fortschritte in Naturwissenschaft und Technik nicht möglich gewesen, denn das Prinzip der (mathematischen) Vorhersagbarkeit ist Grundlage jeder wissenschaftlichen Theorie. Dieser Vorhersagbarkeit liegt auch eine zeitliche Dimension zugrunde, sie sagt eine Bewegung voraus: die Einheiten, in denen diese gemessen wird, sind etwa Zeit, Strecke, Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Kraft.
Der Mathematiker Jörg Witte zeigt, was unser naturwissenschaftliches Weltbild über unser Selbstverständnis aussagt und wie sich dieses historisch entwickelt hat. Auf anschauliche Weise und mit einem niedrigschwelligen Zugang legt der Autor dar, wie sich die kulturellen Voraussetzungen im Wandel der Zeit verändert haben und welche Bedeutung dabei das Subjektverständnis zur eigenen Stellung in der Welt spielt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8353-3841-8
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4568-3
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 280
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 24
- Prolog Kein Zugriff
- Der Mensch der Neuzeit Kein Zugriff
- Episodisches Erinnern während der Renaissance Kein Zugriff
- Perspektive Kein Zugriff
- Lineare Kein Zugriff
- Ordinalzahlen Kein Zugriff
- Reelle Zahlen Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Prolog Kein Zugriff
- Merkzeichen Kein Zugriff
- Rekursives Erinnern Kein Zugriff
- Zählen Kein Zugriff
- Rechnen Kein Zugriff
- Zahlsysteme und Merkzeichen Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Prolog Kein Zugriff
- Episodisches und semantisches Erinnern Kein Zugriff
- Vertrautheit und Wiedererkennen Kein Zugriff
- Prozedurales Gedächtnis Kein Zugriff
- Episodisches Erinnern und neuzeitliche Wissenschaft Kein Zugriff
- Wahrnehmen und Beobachten Kein Zugriff
- Der Gegenwartsmoment Kein Zugriff
- Phänomene des Bewusstseins und Naturwissenschaft Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Prolog Kein Zugriff
- Was ist ein Begriff – oder wie wir begreifen Kein Zugriff
- Mythische Bilder Kein Zugriff
- Vorbegriffliche Konzepte Kein Zugriff
- Die Kardinal- und Ordinalzahlen Kein Zugriff
- Begriffe mit Merkmalen der Bewegung Kein Zugriff
- Zyklische und lineare Zeit Kein Zugriff
- Zahl- und Zeittypen in einer Erinnerungskultur Kein Zugriff
- Zahl, Zeit und Erinnerung bei Kant und Helmholtz Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Prolog Kein Zugriff
- Antike semantische Erinnerungskultur Kein Zugriff
- Zyklische Zeit bei Platon Kein Zugriff
- Der Zahlbegriff bei Euklid Kein Zugriff
- Antike Mythen Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Prolog Kein Zugriff
- Vertraut-Sein Kein Zugriff
- Semantisches Erinnern Kein Zugriff
- Episodisches Erinnern Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 253 - 262
- Glossar Kein Zugriff Seiten 263 - 276
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 280




