
selbst bestimmt sterben
Was es bedeutet. Was uns daran hindert. Wie wir es erreichen können.- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
„selbst bestimmt sterben“ ist ein so einfühlsames wie nüchternes Buch, das zum Nachdenken über die eigene Einstellung zum Leben und zum Sterben anregt. Es bietet keine Patentrezepte – wohl aber konkrete Hinweise darauf, wie man sich auf die letzte Lebensphase so vorbereiten kann, dass sie den eigenen Wünschen entspricht. Was bedeutet „selbstbestimmtes Sterben“ in der modernen Gesellschaft? Und was hat es mit all diesen verwirrenden Begriffen auf sich, die häufig durcheinandergebracht werden: aktive, passive, indirekte Sterbehilfe, Behandlungsabbruch, Suizidhilfe und so weiter? Der Autor schöpft aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Betreuen und Begleiten von Schwerstkranken und Sterbenden, um mit vielen weit verbreiteten Missverständnissen aufzuräumen. Ausgehend von den neuesten wissenschaftlichen Studien wie vom gesunden Menschenverstand erläutert er in klar verständlicher Sprache, worauf es auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Lebensende wirklich ankommt, und plädiert für eine „hörende Medizin“, die sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen statt nach ökonomischen Gesichtspunkten richtet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-406-66862-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-66863-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 206
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Irrationalität am Lebensende: Die Missachtung der demographischen Entwicklung Kein Zugriff
- Politik: Fehlanzeige Kein Zugriff
- Historischer Rückblick Kein Zugriff
- Die Palliativmedizin als Gegenbewegung Kein Zugriff
- Lagerdenken und reflexhafte Reaktionen Kein Zugriff
- Voraussetzungen für eine vernünftige Diskussion Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Definition und Rechtslage Kein Zugriff
- Medizinische Indikation Kein Zugriff
- Patientenwille Kein Zugriff
- Der Sonderfall: das Wachkoma Kein Zugriff
- Bisherige Erfahrungen Kein Zugriff
- Praktische Bedeutung Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Definition und Rechtslage Kein Zugriff
- Bisherige Erfahrungen Kein Zugriff
- Praktische Bedeutung Kein Zugriff
- Palliative Sedierung Kein Zugriff
- Sedierung in der Terminalphase Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Definition und Rechtslage Kein Zugriff
- Bisherige Erfahrungen: Holland und Belgien Kein Zugriff
- Praktische Bedeutung Kein Zugriff
- Tötung ohne Verlangen Kein Zugriff
- Euthanasie bei Kindern? Kein Zugriff
- Empfehlung für eine neue Begrifflichkeit Kein Zugriff
- Entscheidung des Bundesgerichtshofs im «Fall Putz» Kein Zugriff
- Was Worte mit uns machen Kein Zugriff
- Internationale Begrifflichkeiten Kein Zugriff
- Bitte nicht mehr von «Selbstmord» reden Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Definition und Rechtslage Kein Zugriff
- Abgrenzung zur Tötung auf Verlangen Kein Zugriff
- Bisherige Erfahrungen: Schweiz und Oregon Kein Zugriff
- Praktische Bedeutung Kein Zugriff
- Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit Kein Zugriff
- Die wichtigste Begründung: Den Blick frei machen Kein Zugriff
- Was spricht für eine gesetzliche Regelung? Kein Zugriff
- Was sagen die Zahlen? Kein Zugriff
- Ziele des Gesetzesvorschlags Kein Zugriff
- Zusammenfassung des Gesetzesvorschlags Kein Zugriff
- Recht auf Leben Kein Zugriff
- Angst vor Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses Kein Zugriff
- Angst vor sozialem Druck auf gefährdete Menschen, vor Verschlechterung der Palliativversorgung und vor Suizidzunahme Kein Zugriff
- Ausblick Kein Zugriff
- Jeder Mensch stirbt anders Kein Zugriff
- Versuch einer Definition Kein Zugriff
- Die juristische Bedeutung Kein Zugriff
- Die Bedeutung für die Ärzte: Autonomie im Dialog Kein Zugriff
- Die Bedeutung für die Patienten Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Der Ausweg Kein Zugriff
- Die Familie ist wichtiger Kein Zugriff
- Ambivalenz: Ein großes Hindernis Kein Zugriff
- Der Wunsch, eine Spur zu hinterlassen Kein Zugriff
- Glaube versetzt Schmerzen Kein Zugriff
- Ohne Kommunikation keine Selbstbestimmung Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Kein Zugriff
- Bisherige Erfahrungen Kein Zugriff
- Grenzen der Patientenverfügung Kein Zugriff
- Warum es doch Sinn macht Kein Zugriff
- Das Konzept des Advance Care Planning Kein Zugriff
- Fallbeispiel Kein Zugriff
- Der Grundfehler des Gesundheitssystems Kein Zugriff
- Finanzielle Fehlanreize Kein Zugriff
- Die echten Verstöße gegen die Menschenwürde Kein Zugriff
- Zielgerichtete Arzt-Patienten-Kommunikation Kein Zugriff
- Was wir brauchen: Eine hörende Medizin Kein Zugriff
- Fürsorge durch Aufklärung Kein Zugriff
- Selbstbestimmung und Souveränität Kein Zugriff
- Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 191 - 204
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 205 - 205
- Liste nützlicher Websites Kein Zugriff Seiten 206 - 206




