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Der Tod Gottes und das nachidealistische Denken
Zu den Positionen von Alain Badiou und Johann Baptist Metz- Autor:innen:
- Reihe:
- Religionswissenschaft, Band 36
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Hat das materialistische Denken ein »Gottesproblem«? Philipp Ackermann diskutiert anhand des Tod-Gottes-Arguments die materialistische Philosophie Alain Badious und die Neue Politische Theologie Johann Baptist Metz' und überprüft ihre theoretischen Grundlagen. Dabei rekonstruiert er die axiomatisch-affirmative Philosophie und konfrontiert diese mit einer kritischen Theologie. Dies zeigt konzise die Probleme des ontologischen Ansatzes Badious für eine engagierte Philosophie auf – und mündet in einem Plädoyer für eine schwache Gottesrede der Neuen Politischen Theologie, die neue Perspektiven auf zentrale Kategorien emanzipatorischen Denkens eröffnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6775-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6775-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Religionswissenschaft
- Band
- 36
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 36
- 2. Badiou: Der »Tod Gottes« und die Neubegründung des Materialismus Kein Zugriff Seiten 37 - 134
- 3. Badiou: Nach dem »Tode Gottes« Kein Zugriff Seiten 135 - 194
- 4. Metz: Der vermisste Gott der Lebenden und der Toten Kein Zugriff Seiten 195 - 246
- 5. Badiou und Metz im Gespräch Kein Zugriff Seiten 247 - 276
- 6. Fazit: Gott, Emanzipation und das nachidealistische Denken Kein Zugriff Seiten 277 - 284
- 7. Literatur Kein Zugriff Seiten 285 - 302





