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Handbuch der bayerischen Geschichte Bd. III,1: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts

Herausgeber:innen:
Verlag:
 1971

Zusammenfassung

Nach der zweibändigen Geschichte Frankens von F. Stein (1885/86) hat erstmals wieder das von Max Spindler herausgegebene Handbuch der bayerischen Landesgeschichte im ersten Teilband des Bandes III die Geschichte des Frankenlandes im Zusammenhang dargestellt. Seit dem Erscheinen der ersten Auflage dieses Teilbandes sind mehrere Werke zur Geschichte fränkischer Bezirke und viele Studien zu Einzelproblemen erschienen. Auch wenn die Geschichtswissenschaft diesen Neuerscheinungen wichtige Ergebnisse verdankt, bleibt doch das Handbuch Max Spindlers als Gesamtdarstellung weiterhin unverzichtbar. Es wird deutlich, wie die Lande an Main, Pegnitz und

Regnitz, vom Spessart bis zum Frankenwald und zum Fichtelgebirge ihre heutige Gestalt gewonnen haben, wie der Stamm der Franken durch Siedlung und Landesausbau, durch Staatsbildung und durch seine kulturelle Leistung dieses Land geformt hat, und man begreift auch, warum das Gebiet bei höchst unterschiedlicher Entwicklung der Teile doch immer den einheitlichen Grund bewahrt hat: fränkische Sprache und Kultur.

Schwerpunkte der Darstellung bilden die Anfänge der menschlichen Kultur in der Frühzeit, umfassend wird dann die Formung des Landes durch die fränkische Siedlung und Politik behandelt, ferner der Beitrag von Christentum und Kirche zur Entstehung einer eigenständigen Landeskultur. Sichtbar gemacht wird schließlich die Bedeutung der großen Herrschaftsträger, Königtum, Adel und Kirche, bis zur Ausbildung der einzelnen Formen der Landesherrschaft im ausgehenden Mittelalter und ihre Geschichte in der frühen Neuzeit. Breiten Raum nimmt die Entfaltung des geistigen Lebens, von Wissenschaft, Literatur, Musik und Kunst in Mittelalter und Neuzeit ein. Nicht zuletzt erfährt

auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung eingehende Beachtung.

Der vorliegende Band bietet in seiner Neuauflage erneut eine Darstellung nach dem neuesten Stand der Forschung. Das bewährte Prinzip des Handbuchs, das von der Wissenschaft

erarbeitete Bild auch für Laien verständlich darzustellen, wurde dabei nicht aufgegeben.

Die dritte Auflage gibt nun dem Herausgeber und dem Verlag die Möglichkeit, den Band, der in der ersten Auflage auch Schwaben und die Oberpfalz bis 1800 einbezog, in drei Teilbände aufzuteilen, die jeweils einem der drei Gebiete gewidmet sind und nun auch selbständig bezogen werden können.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
1971
ISBN-Print
978-3-406-39451-5
ISBN-Online
978-3-406-70452-9
Verlag
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Reihe
Handbuch der bayerischen Geschichte
Band
III,1
Sprache
Deutsch
Seiten
1465
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXII
  2. VON DER VORZEIT BIS ZUR FRÄNKISCHEN STAATSSIEDLUNG Kein Zugriff Seiten 1 - 2
    1. § 1. Grundlagen (Hans-Peter Uenze) Kein Zugriff Seiten 2 - 6
      1. a) Paläolithikum Kein Zugriff
      2. b) Mesolithikum Kein Zugriff
      3. c) Neolithikum Kein Zugriff
    2. § 3. Bronze- und Urnenfelderzeit (Hans-Peter Uenze) Kein Zugriff Seiten 16 - 21
    3. § 4. Hallstattzeit (Hans-Peter Uenze) Kein Zugriff Seiten 21 - 27
    4. § 5. Latènezeit (Hans-Peter Uenze) Kein Zugriff Seiten 27 - 32
      1. a) Augusteische Okkupation Kein Zugriff
      2. b) Die römische Grenzpolitik von Tiberius bis in frühflavische Zeit Kein Zugriff
      3. c) Erste Kastelle am Main und im Albvorland unter Domitian Kein Zugriff
      4. d) Ausbau der Grenzen u. Besiedlung des obergermanischen und raetischen Limesgebietes Kein Zugriff
      5. e) Die Zeit der Markomannenkriege bis zu den Alemanneneinfällen und der Limesfall Kein Zugriff
      6. f) Die Zeit nach dem Limesfall Kein Zugriff
      1. a) Herrschaftszentren und Siedlung Kein Zugriff
      2. b Siedlungsarchäologie Kein Zugriff
      3. c) Archäologisch-historische Ethnographie Kein Zugriff
      1. a) Reihengräber Kein Zugriff
      2. b) Franken in Franken Kein Zugriff
      3. c) Die elbgermanisch-thüringische Komponente Kein Zugriff
      4. d) Slawen in Franken Kein Zugriff
      1. a) Die Bevölkerung Kein Zugriff
      2. b) Das Thüringerreich Kein Zugriff
      3. c) Thüringen im Merowingerreich Kein Zugriff
      1. a) Das Vordringen der Slawen Kein Zugriff
      2. b) Die Herzöge in Würzburg Kein Zugriff
      1. a) Siedlung und Bevölkerung Kein Zugriff
      2. b) Das Problem der Frankisierung Kein Zugriff
      3. c) Bayerischer Einfluß im Eichstätter Raum Kein Zugriff
      4. d)Recht und Verfassung Kein Zugriff
      5. e) Zur Verfassung der Slawen im östlichen Franken Kein Zugriff
    1. § 12. Christentum und Kirche Kein Zugriff Seiten 106 - 112
  3. FRANKEN VOM ZEITALTER DER KAROLINGER BIS ZUM INTERREGNUM (716/19–1257) Kein Zugriff Seiten 112 - 113
      1. a) Christianisierung und kirchliche Organisation durch Bonifatius (716–741) Kein Zugriff
      2. b) Franken als karolingische Königsprovinz (741–817) Kein Zugriff
    1. § 14. Krise unter den letzten Karolingern und Ansätze zu einem «Herzogtum» Kein Zugriff Seiten 134 - 142
      1. a) Festigung der Königsmacht in Franken: Otto I. bis Otto III. (940–1002) Kein Zugriff
      2. b) Heinrich II.: Durchsetzung der Reichsgewalt –Gründung des Bistums Bamberg Kein Zugriff
      3. c) Franken in der Zeit Konrads II. und Heinrichs III Kein Zugriff
      4. d) Die Zeit der späten Salier (1057–1125): Franken im Ringen zwischen König und Papst Kein Zugriff
      1. a) Franken nach dem Investiturstreit Kein Zugriff
      2. b) Franken zur Zeit Konrads III Kein Zugriff
      3. c) Franken in der Zeit Friedrich Barbarossas und Heinrichs VI Kein Zugriff
      4. d) Von der Doppelwahl (1198) bis zum Tod Friedrichs II Kein Zugriff
      1. a) Die Entstehung des Raumnamens Kein Zugriff
      2. b) Karolingische Raumpolitik Kein Zugriff
      3. c) Karolingische Pfalzen in Franken Kein Zugriff
      4. d) Grafen und Grafschaften im karolingerzeitlichen Franken Kein Zugriff
      5. e) Königtum und Adel Kein Zugriff
      6. f) Die Bistümer: Bischöfe als kirchliche Amtsträger und Interessenwahrer des Königtums Kein Zugriff
      7. g) Die fränkische Klosterlandschaft der Karolingerzeit Kein Zugriff
      8. h) Siedlungs- und Sozialentwicklung, Grundherrschaft, Wirtschaft, Handel und Verkehr Kein Zugriff
      1. a) Das Königtum Kein Zugriff
      2. b) Die Grafschafts-« Verfassung» Kein Zugriff
      3. c) Der Adel im hochmittelalterlichen Franken Kein Zugriff
      4. d) Die Bistümer Kein Zugriff
      5. e) Klöster, Stifte, Kommenden Kein Zugriff
      6. f) Gesellschaftlicher Wandel, Städtewesen, Wirtschaft, Grundherrschaft Kein Zugriff
      1. a) Vorkarolingische und karolingische Zeit Kein Zugriff
      2. b) Die Domschulen und ihr Umfeld in ottonischer und salischer Zeit Kein Zugriff
      3. c) Klöster und Stifte Kein Zugriff
      4. d) Die Bischofssitze in staufischer Zeit Kein Zugriff
      5. e) Ländliche Klöster und Stifte Kein Zugriff
    1. § 20. Die deutsche Dichtung von den Anfängen bis zum Ende der «Mittelhochdeutschen Blütezeit» (Hans Fischer –Johannes Janota) Kein Zugriff Seiten 368 - 369
      1. a) Karolingische Kunst Kein Zugriff
      2. b) Ottonische Kunst Kein Zugriff
      3. c) Architektur und Plastik des 12. Jahrhunderts Kein Zugriff
      4. d) Der Neubau des Bamberger Domes und sein Umkreis Kein Zugriff
    2. § 22. Musik 800–1200 (Hans Schmid) Kein Zugriff Seiten 384 - 387
  4. VOM INTERREGNUM BIS ZUM ENDE DES ALTEN REICHS UND ZUR BEGRÜNDUNG DES NEUEN BAYERISCHEN STAATES AM ANFANG DES 19. JAHRHUNDERTS Kein Zugriff Seiten 387 - 388
    1. § 23. Reichsgut-Revindikationen Rudolfs und Albrechts I. von Habsburg Kein Zugriff Seiten 388 - 393
    2. § 24. Franken in der Zeit Kaiser Heinrichs VII. und während des Thronstreits (1314–1322) Kein Zugriff Seiten 393 - 398
    1. § 25. Die Zeit Kaiser Ludwigs des Bayern Kein Zugriff Seiten 398 - 401
    2. § 26. Der Thronstreit (1346–1349) Kein Zugriff Seiten 401 - 403
    3. § 27. Die Reichs- und Hausmachtpolitik Kaiser Karls IV. in Franken Kein Zugriff Seiten 403 - 410
    1. § 28. Der Schwund der Königsmacht um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 410 - 415
    2. § 29. Frankens Territorialfürsten in der Zeit des Konstanzer Konzils und der Hussitenkriege Kein Zugriff Seiten 415 - 424
    1. § 30. Das Ringen um die Vormacht Kein Zugriff Seiten 424 - 438
    2. § 31. Territoriales Gleichgewicht Kein Zugriff Seiten 438 - 448
    1. § 32. Der Fränkische Reichskreis. Die politische Lage vor der Reformation Kein Zugriff Seiten 448 - 452
    2. § 33. Die Ausbreitung der Reformation Kein Zugriff Seiten 452 - 456
    3. § 34. Der Bauernkrieg Kein Zugriff Seiten 456 - 463
    4. § 35. Die neue Kirchenverfassung Kein Zugriff Seiten 463 - 466
    5. § 36. Der zweite Markgräflerkrieg Kein Zugriff Seiten 466 - 470
    1. § 37. Der Fränkische Reichskreis Kein Zugriff Seiten 470 - 475
    2. § 38. Die Festigung der neuen Lehre Kein Zugriff Seiten 475 - 478
    3. § 39. Die Gegenreformation Kein Zugriff Seiten 478 - 483
    4. § 40. Der Dreißigjährige Krieg Kein Zugriff Seiten 483 - 493
    1. § 41. Franken nach dem Westfälischen Frieden Kein Zugriff Seiten 493 - 498
    2. § 42. Franken im Spanischen Erbfolgekrieg Kein Zugriff Seiten 498 - 502
    3. § 43. Die preußische Erbfolgefrage Kein Zugriff Seiten 502 - 504
    4. § 44. Franken während der Schlesischen Kriege und des Siebenjährigen Krieges Kein Zugriff Seiten 504 - 509
    5. § 45. Das Ende des Fränkischen Reichskreises Kein Zugriff Seiten 509 - 514
    1. § 46. Die Koalitionskriege und der Reichsdeputationshauptschluß Kein Zugriff Seiten 514 - 523
    2. § 47. Die Rheinbundzeit Kein Zugriff Seiten 523 - 528
    3. § 48. Die Folgen des Wiener Kongresses Kein Zugriff Seiten 528 - 531
  5. DIE INNERE ENTWICKLUNG VOM INTERREGNUM BIS1800: STAAT, GESELLSCHAFT, KIRCHE, WIRTSCHAFT Kein Zugriff Seiten 531 - 532
    1. § 49. Grundlagen der Territorienbildung Kein Zugriff Seiten 532 - 543
      1. a) Mainz Kein Zugriff
      2. b) Fulda Kein Zugriff
      3. c) Würzburg Kein Zugriff
      4. d) Bamberg Kein Zugriff
      5. e) Eichstätt Kein Zugriff
      6. f) Der Deutsche Orden Kein Zugriff
    2. § 51. Die Herrschaft der Zollern in Franken (Burggrafschaft Nürnberg, Markgraftümer Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Kulmbach) Kein Zugriff Seiten 574 - 595
      1. a) Grafen, Edelfreie, Herren Kein Zugriff
      2. b) Niederadel, Ritterschaft Kein Zugriff
      1. a) Franken als Städtelandschaft Kein Zugriff
      2. b) Reichsstadt Rothenburg Kein Zugriff
      3. c) Reichsstadt Nürnberg Kein Zugriff
      4. d) Reichsstadt Windsheim Kein Zugriff
      5. e) Reichsstadt Weißenburg Kein Zugriff
      6. f) Reichsstadt Schweinfurt Kein Zugriff
    3. § 54. Die ländliche Welt (Franz Machilek) Kein Zugriff Seiten 681 - 697
    1. § 55. Die «Staatlichkeit» in Franken Kein Zugriff Seiten 697 - 702
    2. § 56. Die geistlichen Fürstentümer Kein Zugriff Seiten 702 - 711
    3. § 57. Die Reichsstädte Kein Zugriff Seiten 711 - 721
    4. § 58. Die kleineren Fürsten und die Reichsgrafen Kein Zugriff Seiten 721 - 734
    5. § 59. Die Reichsritterschaft –die voigtländische Ritterschaft Kein Zugriff Seiten 734 - 746
    6. § 60. Deutscher Orden. Ballei Franken Kein Zugriff Seiten 746 - 751
    7. § 61. Die Markgraftümer Kein Zugriff Seiten 751 - 767
    8. § 62. Die preußische Ära (1791–1806) Kein Zugriff Seiten 767 - 778
      1. a) Die Zeit der lutherischen Orthodoxie (1573–1672) Kein Zugriff
      2. b) Die Zeit des Pietismus (1672–1769) Kein Zugriff
      3. c) Die Zeit der Aufklärung (1743–1833) Kein Zugriff
      1. a) Der Wiederaufbau bis zum Westfälischen Frieden Kein Zugriff
      2. b) Die Schönbornzeit (1642–1746) Kein Zugriff
      3. c) Die fränkischen Bistümer in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff
      4. d) Das Zusammenleben von Katholiken und Protestanten in Franken nach dem Westfälischen Frieden Kein Zugriff
    1. § 65. Die rechtliche und soziale Lage der Bauern Kein Zugriff Seiten 873 - 890
    2. § 66. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse Kein Zugriff Seiten 890 - 896
      1. a) Der Handelsraum. Der Aufbau des Nürnberger Privilegiensystems Kein Zugriff
      2. b) Die Handelsgüter und Handelswege Kein Zugriff
      3. c) Die Nürnberger Handwerker Kein Zugriff
      4. d) Verfassung Kein Zugriff
    1. § 68. Handel und Gewerbe in den Territorien Kein Zugriff Seiten 918 - 925
      1. a) Die Entwicklung des Gewerbes Kein Zugriff
      2. b) Die Organisationsformen des Gewerbes Kein Zugriff
      3. c) Die Organisation des Absatzes Kein Zugriff
      1. a) Das Textilgewerbe Kein Zugriff
      2. b) Das metallverarbeitende Gewerbe Kein Zugriff
      3. c) Glasbearbeitende Gewerbe Kein Zugriff
      4. d) Der Eisenerzbergbau und das Montangewerbe Kein Zugriff
      5. e) Die Manufaktur als betriebliche Organisationsform Kein Zugriff
    1. § 71. Handelsmerkantilistische Bestrebungen in den Mainterritorien Kein Zugriff Seiten 946 - 951
    1. § 72. Die Juden in Wirtschaft und Handel Kein Zugriff
  6. DAS GEISTIGE LEBEN VOM 13. BIS ZUM ENDE DES 18. JAHRHUNDERTS Kein Zugriff Seiten 955 - 956
    1. § 73. Bildungsstätten und geistige Zentren Kein Zugriff Seiten 956 - 960
    2. § 74. Würzburg Kein Zugriff Seiten 960 - 969
    3. § 75. Bamberg und Eichstätt Kein Zugriff Seiten 969 - 975
    4. § 76. Klöster Kein Zugriff Seiten 975 - 983
    5. § 77. Nürnberg Kein Zugriff Seiten 983 - 988
    1. § 78. Ausstrahlung des fränkischen Humanismus Kein Zugriff Seiten 988 - 1005
      1. a) Eichstätt Kein Zugriff
      2. b) Bamberg Kein Zugriff
      3. c) Würzburg Kein Zugriff
      4. d) Ansbach-Bayreuth und Coburg Kein Zugriff
      1. a) Persönlichkeiten und Strömungen Kein Zugriff
      2. b) Wissenschaftspflege zur Zeit des Humanismus Kein Zugriff
      1. a) Die Reichsstadt Nürnberg Kein Zugriff
      2. b) Die Universität Altdorf Kein Zugriff
      1. a) Schulmänner, Beamte, Ärzte Kein Zugriff
      2. b) Die Universität Erlangen Kein Zugriff
      1. a) Das Hochstift Eichstätt Kein Zugriff
      2. b) Das Hochstift Würzburg Kein Zugriff
      3. c) Das Hochstift Bamberg Kein Zugriff
      4. d) Die fränkischen Klöster Kein Zugriff
      1. a) Bildungsgeschichtliche Situation vor der Reformation Kein Zugriff
      2. b) Standort des Hochschulwesens im Rahmen der nachreformatorischen Reichsverfassung Kein Zugriff
      3. c) Prinzipien und organisatorische Konsequenzen konfessionsstaatlicher Reformierung des Hochschulwesens Kein Zugriff
      4. d) Das Doppelgesicht des deutschen Hochschulwesens im Zeichen der Jubiläen Kein Zugriff
      1. a) Würzburg Kein Zugriff
      2. b) Bamberg Kein Zugriff
      3. c) Eichstätt Kein Zugriff
      4. d) Aschaffenburg Kein Zugriff
      1. a) Grundlagen und Tendenzen Kein Zugriff
      2. b) Institutionalisierung technischer und künstlerischer Disziplinen in Franken Kein Zugriff
      3. c) Die Anfänge der Deutschen Akademie der Naturforscher (Leopoldina) in Schweinfurt Kein Zugriff
      1. a) Nürnberg-Altdorf Kein Zugriff
      2. b) Erlangen Kein Zugriff
      3. c) Coburg Kein Zugriff
      1. a) Vor der Reformation Kein Zugriff
      2. b) Im 16. Jahrhundert Kein Zugriff
      3. c) Im 17. und 18. Jahrhundert Kein Zugriff
      1. a) Das gelehrte Schulwesen Kein Zugriff
      2. b) Das niedere Schulwesen Kein Zugriff
    1. § 90. DIE DEUTSCHE DICHTUNG VOM ENDE DER «MITTELHOCHDEUTSCHEN BLÜTEZEIT» BIS ZUM AUSGANG DES MITTELALTERS Kein Zugriff Seiten 1243 - 1247
      1. a) Die Dichtung des Humanismus und der Reformationszeit Kein Zugriff
      2. b) Dichtung in Nürnberg Kein Zugriff
      3. c) Die kleineren Reichsstädte Frankens im 17. Jahrhundert Kein Zugriff
      4. d) Die weltlichen Residenzen im 17. Jahrhundert Kein Zugriff
      5. e) Nürnberg im 18. Jahrhundert Kein Zugriff
      6. f) Die Residenzstädte Ansbach, Bayreuth und Coburg im 18. Jahrhundert Kein Zugriff
      7. g) Die protestantischen Universitäten Altdorf und Erlangen Kein Zugriff
      8. h) Die geistliche Literatur in den katholischen Teilen Frankens Kein Zugriff
      1. a) Die Anfänge der Gotik in Franken Kein Zugriff
      2. b) Die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts Kein Zugriff
      3. c) Baukunst und Plastik in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum Ausgang des Weichen Stils Kein Zugriff
      4. d) Malerei des 14. und 15. Jahrhunderts Kein Zugriff
      5. e) Plastik und Steinmetzkunst am Ausgang der Gotik Kein Zugriff
      6. f) Albrecht Dürer und sein Kreis Kein Zugriff
      1. a) Eindeutschung und Krise der Renaissance (ca. 1510–1530) Kein Zugriff
      2. b) Der Manierismus (ca. 1530–1590) Kein Zugriff
      3. c) Später Manierismus (ca. 1580–1640) Kein Zugriff
      4. d) Hochbarock (ca. 1640–1700) Kein Zugriff
      5. e) Spätbarock (ca. 1700–1740) Kein Zugriff
      6. f) Rokoko und Rationalismus (ca. 1740–1780) Kein Zugriff
      1. a) 1200–1500 Kein Zugriff
      2. b) 1500–1800 Kein Zugriff
  7. Stammtafeln Kein Zugriff Seiten 1364 - 1373
  8. Verzeichnis der Bischöfe Kein Zugriff Seiten 1373 - 1379
  9. Hilfsmittel, Quellen, Darstellungen Kein Zugriff Seiten 1379 - 1399
  10. Register Kein Zugriff Seiten 1399 - 1465
  11. Impressum Kein Zugriff Seiten 1465 - 1465

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