
Kann Kunst autonom sein?
Eine interdisziplinäre Annäherung an eine akute Frage der Ästhetik- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Ästhetisches Denken
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Soll Kunst nur sich selbst und ihren eigenen Kriterien verpflichtet sein? Oder hat sie, gerade heute, eine gesellschaftspolitische Verpflichtung zu erfüllen, muss sie Stellung beziehen und aufhören, einem reinen Kunstideal anzuhängen? Kann sie und soll sie ein autonomes Feld für sich reklamieren? Und was heißt eigentlich ›Autonomie‹ in diesem Kontext? Angesichts der atemberaubenden Potentiale von KI für die Kunst und der anhaltenden Diskussionen um Zweck oder Zweckfreiheit der Kunst sowie um grundlegende Defizite eurozentrischer Diskurspositionen ist die Frage nach der Autonomie der Kunst und, damit einhergehend, nach der Entwicklung des Kunstbegriffs virulenter denn je. Die Beiträge des vorliegenden, interdisziplinär ausgerichteten Bandes reflektieren die Thematik aus unterschiedlichsten Perspektiven. Sie entwickeln dabei fachübergreifend neue Sichtweisen auch auf bislang unbeachtete oder marginalisierte Aspekte einer der beständigsten und bedeutendsten Problematiken der Ästhetik.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-95832-420-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6739-2
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Reihe
- Ästhetisches Denken
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 448
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 24Autor:innen:
- Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Zur Möglichkeit von KI-Kunst Kein Zugriff Seiten 27 - 52Autor:innen:
- Medien-Affizierung. Kunst – ästhetische (Post-)Autonomie – ›Künstliche Intelligenz‹ Kein Zugriff Seiten 53 - 65Autor:innen:
- KI-Kunst und Autonomie. Eine Reflexion am Beispiel von drei Szenarien Kein Zugriff Seiten 66 - 76Autor:innen:
- Acheiropoieta, Alltageslicht und göttliche Kunstfreiheit Kein Zugriff Seiten 79 - 103Autor:innen:
- Die Haarspitze des Pinsels und die Autonomie des Kunstwerks. Ein vergleichender Versuch Kein Zugriff Seiten 104 - 118Autor:innen:
- Autonomie im Kontext. Eine Geschichte moderner Dekontextualisierung und ihrer notwendigen Revision Kein Zugriff Seiten 121 - 139Autor:innen:
- Kann Kunst autonom sein? Oder: Wie kann Kunst frei sein? – Eine philosophisch-ästhetische Reflexion Kein Zugriff Seiten 140 - 161Autor:innen:
- Autonomie in der Krise? Auf dem Weg zu einem neuen Arbeitsbündnis in der Kunst Kein Zugriff Seiten 162 - 183Autor:innen:
- Kunstautonomie in Zeiten der Ökologisierung Kein Zugriff Seiten 184 - 212Autor:innen:
- Eine kleine Geschichte der Autonomie in der Kunst Kein Zugriff Seiten 215 - 241Autor:innen:
- Der notorisch unscharfe Gebrauch des Begriffs ›Kunst‹ und seine Folgen Kein Zugriff Seiten 242 - 274Autor:innen:
- Kann (soll, darf) Musik autonom sein? Kein Zugriff Seiten 277 - 294Autor:innen:
- Warum – veröffentlichte – Literatur nicht autonom, aber frei sein kann Kein Zugriff Seiten 295 - 314Autor:innen:
- Das Autonomie-Paradigma und seine Kritik Kein Zugriff Seiten 317 - 330Autor:innen:
- Wie wir den Gedanken der Autonomieder Kunst verstehen sollten. Eine Verteidigung Kein Zugriff Seiten 331 - 342Autor:innen:
- Kann Kunst autonom sein? Eine grundsätzliche Kritik Kein Zugriff Seiten 343 - 374Autor:innen:
- Wenn das Ich ›Kunst‹ sagt… Kein Zugriff Seiten 377 - 414Autor:innen:
- Nicolas Poussin war nicht afraid of Rouge, Jaune et Bleu Kein Zugriff Seiten 415 - 430Autor:innen:
- DAS RÄTSELLOSE RÄTSEL DER KUNST. Notizen im Ausgang von Adorno Kein Zugriff Seiten 431 - 439Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 440 - 448

