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Eutin im Barock
Kunst und Kultur am fürstbischöflichen Hof des 17. Jahrhunderts- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2021
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-529-06540-8
- ISBN-Online
- 978-3-529-09800-0
- Verlag
- Wachholtz, Kiel/Hamburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 346
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Geschwinde Zeit – Der Dreißigjährige Krieg und die Cimbrische HalbinselSeiten 11 - 30 Download Kapitel (PDF)
- 1. Die Ausgangslage: Norddeutsche Bistümer im Blick fürstlicher Dynastien
- 2. Die dynastischen Interessen der Gottorfer: Der Vergleich vom 6. Juli 1647
- 3. Die Haltung des Domkapitels – Zwischen Anpassung, Widerstand und Käuflichkeit
- 4. Die dänische Konkurrenz – Vom Laisser-faire über Konfrontation zum Ausgleich
- 5. Schluss: 1586, 1647, 1773, 1803 und elf Fürstbischöfe aus dem Hause Gottorf
- Wer liegt wo bestattet?
- Die Abwendung von Lübeck als Begräbnisort
- Die erneute Hinwendung zu Lübeck
- Außerdynastischer Vergleich
- Zusammenfassung
- David Klöcker von Ehrenstrahl
- David von Krafft (Hamburg 1655–1724 Stockholm)
- Balthasar Denner
- Schlussbetrachtung und Ausblick
- Die Ofenplatten
- Herstellung der Öfen
- Einfluss der Reformation auf die Herstellung der Bibelöfen
- Der Weg der Gusseisenöfen nach Eutin
- Das Antependium
- Schlussbetrachtung
- Chronica und Stadt-Gedächtnis
- Material: Lesen, …
- …, Hören, Sehen
- Konzept: Zeit und Raum
- Kontext: Stadt, Herrschaft, Residenz in Friedrich Cogels Stadt-Gedächtnis …
- … und in Alexander Moldes Chronica
- Residenzstädtische Geschichtsschreibung?
- Anhang 1: Gliederung der Chronica Alexander Moldes (1712/13)
- Anhang 2: Gliederung des Stadt-Gedächtnisses Friedrich Cogels (1679)
- Anhang 3: Plan des Bischof-, Kirchen- und Stadt-Gedächtnisses Friedrich Cogels
- Der Eutiner Schlossgarten im BarockzeitalterSeiten 201 - 206 Download Kapitel (PDF)
- Zur Baugeschichte des Eutiner SchlossesSeiten 207 - 226 Download Kapitel (PDF)
- Als Theologe auf der Opernbühne
- Der Kapellmeister als Leibarzt
- Von der Opernbühne in die Kirche
- VomKapellmeister zum Justizrat und Dekan
- Das Ehepaar Petersen in Eutin 1680 bis 1688
- Pietistische Netzwerke der 1680er Jahre
- Zum theologischen Denken der beiden Petersens in der Eutiner Zeit
- Schlussüberlegungen
- Wasserproben sind verboten!
- Hexenwerk als Verschwörungsideologie
- Der Fürst und Eutin
- Johann Friedrich und die Frauen
- Hexenprozesse
- Fehmarn
- »Betrüblicher Zustand«
- Hexenkommissare
- Hexenforschung und die autoritäre Persönlichkeit
- 1. Die Bischöffliche Ehren-Seule von 1667 – Ein gemeinsamer Auftritt Eutiner Barockpoeten
- 2. Christian von Stökken – Hofprediger, Superintendent, Poet
- 3. Johann Georg Pellicer – Canonicus, Politiker, Pegnitzschäfer
- 4. Friedrich Kogel (Cogelius) – Konrektor, Stadthistoriker, gekrönter Dichter
- 5. Christian Cassius – Kanzleidirektor, Netzwerker, Hofpfalzgraf
- 6. Ein vorläufiges Fazit
- Verzeichnis der Autorinnen und AutorenSeiten 341 - 342 Download Kapitel (PDF)
- AbbildungsverzeichnisSeiten 343 - 346 Download Kapitel (PDF)




