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Grenzfiguren – Zur politischen Theorie des Flüchtlings
- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Flüchtlinge gelten oftmals als rechtlose Opfer und Ausgeschlossene auch demokratisch eingehegter Gemeinschaften, obwohl sich nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Rechtsstellung fundamental verändert hat. Meist im Rückgriff auf Hannah Arendt und Giorgio Agamben werden sie außerhalb politischer Räume und damit an den Rändern der Welt angesiedelt.Julia Schulze Wessel zeigt jedoch: Als Grenzfiguren hinterfragen, verletzen und überschreiten Flüchtlinge Grenzen und fordern so auf ihre spezifische Weise demokratische Ordnungen heraus. Auf ihren Wanderungen durch den Grenzraum Europas verweisen sie auch auf die Grenzen des Rechts und begeben sich selbst in das Zentrum gegenwärtiger politischer Auseinandersetzungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3756-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3756-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 238
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 24
- 2. Flüchtlinge als Figuren totaler Exklusion: Hannah Arendt Kein Zugriff Seiten 25 - 54
- 3. Flüchtlinge als Grenzfiguren: Giorgio Agamben Kein Zugriff Seiten 55 - 80
- 4. Undokumentierte Migranten Kein Zugriff Seiten 81 - 86
- 5. Grenzfiguren Kein Zugriff Seiten 87 - 144
- 6. An den Grenzen des Rechts Kein Zugriff Seiten 145 - 194
- 7. Von Figuren der absoluten Exklusion zu Grenzfiguren oder Vom Lager zur Grenze Kein Zugriff Seiten 195 - 210
- 8. Literatur Kein Zugriff Seiten 211 - 238





