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Monographie Kein Zugriff
Unzustellbar
Psychoanalytische Studien zu Philosophie, Trieb und Kultur- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Unzustellbar – gemeint sind unerhörte Botschaften, die nie ihren Adressaten erreicht haben und doch darauf warten, irgendwann einmal erhört, angenommen und in einem konstruktiven Prozess verwandelt zu werden. Der Psychoanalyse geht es genau in diesem Sinne um das, was nicht ankommt, kaum oder gar nicht sagbar, gar unsäglich ist, durchfällt und nicht repräsentiert werden kann. Unzustellbarkeit prägt nicht nur die klinische Situation der Psychoanalyse, sondern liegt auch ihren zentralen Theorien zugrunde. Ausgehend von diesem Gedanken untersucht der Autor im Spannungsfeld von Philosophie, Kulturwissenschaft und Psychoanalyse Konzepte des Unbewussten, des (Todes-)Triebes und kulturelle Tradierungsprozesse.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2287-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6645-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 409
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 30
- Freud – ein transdiskursiver Autor Kein Zugriff
- Das Cogito und der Wahnsinn Kein Zugriff
- Die Psychoanalyse als ›Gegenwissenschaft‹ Kein Zugriff
- Zur Kritik der politischen Technologie Kein Zugriff
- Psychoanalyse als Begehrenshermeneutik Kein Zugriff
- Kritik und Ausblick: Foucault und der Ödipus-Komplex Kein Zugriff
- Wie man Hegel entkommen kann Kein Zugriff
- Dekonstruktion und dekonstruktive Lektüre Kein Zugriff
- Grammatologie – Derridas Philosophie der Schrift Kein Zugriff
- 1. Zur Grammatik psychischer Schrift: »Freud und der Schauplatz der Schrift« (1966) Kein Zugriff
- 2. Diesseits und Jenseits des Todestriebes: »Spekulieren – über/auf ›Freud‹« (1980) Kein Zugriff
- 3. Von archontischen Mächten: »Dem Archiv verschrieben – eine Freudsche Impression« (1997) Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff
- Die ›Erfindung‹ der (männlichen) Homosexualität Kein Zugriff
- Von der Psychopathia Sexualis zur Sexualwissenschaft Kein Zugriff
- Vom Allianz- zum Sexualitätsdispositiv Kein Zugriff
- Klone und Mannequins Kein Zugriff
- Der Trieb: Zur Logik der Repräsentation Kein Zugriff
- Der Trieb als entstellter Instinkt Kein Zugriff
- Die Objektfindung als Erschaffung des Triebobjekts Kein Zugriff
- Laplanches Reformulierung der Freud’schen Verführungstheorie Kein Zugriff
- Ausblick und Kritik: Gehören Aggression und Destruktion zur Triebtheorie? Kein Zugriff
- Zum Problem der Nachträglichkeitin der Rezeption des »Mann Moses« Kein Zugriff
- Die Entstehungsvoraussetzung des »Mann Moses«: der Antisemitismus Kein Zugriff
- Psycho-Lamarckismus oder kulturelle Weitergabe? Kein Zugriff
- Dynamiken kultureller Weitergabe von Traumata Kein Zugriff
- Gesetz, Schrift und Schuld: Zur Unterscheidung von Judentum und Christentum Kein Zugriff
- 6. Auf dem Wegein eine vaterlose Gesellschaft. Anmerkungen zur Geschichte der ›alten DPG‹ (1908–1945) im Kontext historischer Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 323 - 352
- Übertragung und Gegenübertragung:Eine kurze Konzeptgeschichte Kein Zugriff
- Wie bedroht ist die Psychoanalyse durch ihre eigene Institution? Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 379 - 402
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 403 - 404
- Bibliografische Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 405 - 409





