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Monographie Teilzugriff
Sprache, Arbeit und geschlechtliche Identität
Wie moderne Arbeitsbegriffe alte Geschlechtslogiken transportieren. Eine sprachgeschichtliche und psychologische Studie- Autor:innen:
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Welche psychologische Rolle spielt die Sprache bei der subjektiven Verstetigung altüberlieferter Identitätsmuster? Und was hat die Entgegensetzung von Ratio und Empathie mit historischer Sprachentwicklung zu tun? Mit Blick auf die Historizität und denkstrukturierende Wirkung der Sprache deckt dieses Buch die geschlechtliche Semantik sozialer und technischer Arbeitsbegriffe auf.Im Anschluss an sprach- und sozialgeschichtliche Untersuchungen zeigt die Analyse berufskundlicher Texte, dass moderne Arbeitsbegriffe Geschlechtsdeutungen und Verallgemeinerungslogiken übermitteln, deren sozialgeschichtliche Entstehung bis in die Renaissance zurückreicht und die erhebliche (denk-)psychologische Konsequenzen nach sich ziehen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-941-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0941-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 390
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1 EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 11 - 24
- 2 Zur Geschichte des neuzeitlichen Verständnisses der Arbeit und des rationalen Subjektes Kein Zugriff Seiten 27 - 44
- 3 Exkurs: Vergegenständlichende Arbeit, Subjektreflexion und die begrifflose Frau in Hegels Phänomenologie Kein Zugriff Seiten 45 - 62
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 65 - 66
- 4 Wygotski und die Kulturhistorische Schule Kein Zugriff Seiten 67 - 78
- 5 Kulturhistorische Entwicklung der höheren psychischen Funktionen Kein Zugriff Seiten 79 - 90
- 6 Genetische Wurzeln von Denken und Sprechen Kein Zugriff Seiten 91 - 102
- 7 Weitere Theoriebildung zum Verhältnis von Sprache und Handlung Kein Zugriff Seiten 103 - 110
- 8 Handlungspraktisch-soziale Struktur der Sprache und soziale Identität Kein Zugriff Seiten 111 - 116
- 9 Sprache und Bedeutung Kein Zugriff Seiten 117 - 146
- 10 Ontogenetische und historische Begriffsentwicklung Kein Zugriff Seiten 147 - 166
- 11 Entwicklungspsychologische Wirkung der Sprache Kein Zugriff Seiten 167 - 180
- 12 Zusammenschau der sprachtheoretischen Aussagen und gendertheoretischen Ableitungen Kein Zugriff Seiten 181 - 184
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 187 - 190
- 13 "Geschlechtscharaktere" - ein soziopsychisches Schema der Moderne Kein Zugriff Seiten 191 - 230
- 14 Frühneuzeitliche Entwicklungslinien geschlechtlicher Arbeits- und Persönlichkeitskategorien Kein Zugriff Seiten 231 - 292
- 15 Logische Differenzen der Begriffsentwicklung Kein Zugriff Seiten 293 - 316
- 16 Ergebnisse der sozial- und begriffsgeschichtlichen Auseinandersetzung Kein Zugriff Seiten 317 - 322
- 17 Verstetigung traditioneller Geschlechtslogiken im heutigen Sprachgebrauch Kein Zugriff Seiten 323 - 348
- 18 Schlusswort Kein Zugriff Seiten 349 - 358
- Literatur Kein Zugriff Seiten 359 - 378
- Anhang Kein Zugriff Seiten 379 - 387
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 388 - 390





