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Kritik der Rechtskultur
Zur inneren Dialektik des Rechts bei Adorno und Horkheimer- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Politik, Band 205
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
In der frühen Kritischen Theorie herrscht eine politische und rechtliche Leerstelle – so eine weit verbreitete Diagnose über die Anfänge der Frankfurter Schule. Hannes Kaufmann argumentiert dagegen und zeigt das rechtstheoretische und -kritische Potential der Sozialtheorien von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer auf. Entlang der Begriffe von Projektion, Gewalt und Fetisch entfaltet er eine »Kritik der Rechtskultur« und blickt auf die sozialen Verhältnisse in der Rechtsgesellschaft. Zwischen Repression und »Resistenzkraft« stellen sich so Fragen nach der inneren Dialektik des Rechts, die nicht nur eine radikale Kritik des Rechts, sondern auch ein Recht der Kritik möglich machen, das auf die Grundlagen des Rechts selbst zurückgreifen muss.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8151-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7736-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Politik
- Band
- 205
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 295
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung: Kritische Theorie und RechtSeiten 7 - 20 Download Kapitel (PDF)
- 2. Idealtheorie vs. Materialismus: ProjektionSeiten 21 - 85 Download Kapitel (PDF)
- 3. Zwischen Emanzipation und Repression: GewaltSeiten 87 - 122 Download Kapitel (PDF)
- 4. Verdinglichende Effekte des Rechts: FetischSeiten 123 - 180 Download Kapitel (PDF)
- 5. Rationalität, Praxis und Wandel der RechtskulturSeiten 181 - 236 Download Kapitel (PDF)
- 6. Realität und Auswege des RechtsSeiten 237 - 258 Download Kapitel (PDF)
- SiglenSeiten 259 - 259 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 261 - 285 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 287 - 289 Download Kapitel (PDF)





