Zeitgeschehen und Zeiterleben
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Internationale Psychoanalyse, Band 21
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Autor*innen zeigen in Band 21, wie innig Psychoanalyse mit der Zeit verbunden ist, sei es in der klinischen Praxis, in Versuchen, das aktuelle Zeitgeschehen zu verstehen, oder in der Betrachtung künstlerischer Arbeiten über die Zeit. Sie nehmen zentrale Themen unserer Zeit in den Blick, darunter die fortdauernde Wirkung rassistischer Prägungen und die Möglichkeit oder Unmöglichkeit eines psychoanalytischen Beitrags zum Verständnis des Gaza-Kriegs. In den klinischen Arbeiten befassen sich die Autor*innen unter anderem mit der Bedeutung der sensorischen Verwebungen zu Beginn der Symbolisierungstätigkeit bei autistischen Patient*innen; mit den inneren Prozessen, die eine Beendigung von Analysen ermöglichen; und mit dem Phänomen der »kreativen Verleugnung« in Schwangerschaften. Das International Journal of Psychoanalysis gilt als weltweit wichtigste Fachzeitschrift der Psychoanalyse. Aus diesem reichen Fundus versammelt Internationale Psychoanalyse jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung. Mit Beiträgen von Jan Borowicz, Catalina Bronstein, M. Fakhry Davids, Shmuel Erlich, Hsueh-Mei Fan, Stephen Frosh, Lucy LaFarge, Alejandra Perez, Dionne R. Powell, Luca Quagelli, Poul Rohleder und Lesley Steyn
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3499-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6454-7
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Internationale Psychoanalyse
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 294
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Rassifiziert Kein Zugriff Seiten 17 - 42Autor:innen:
- Ist die Psychoanalyse relevant für den israelisch-palästinensischen Konflikt? Kein Zugriff Seiten 43 - 56Autor:innen:
- Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung des analytischen Rahmens während des Gazakriegs 2023/24 Kein Zugriff Seiten 57 - 74Autor:innen:
- (Un-)Sicherheit Kein Zugriff Seiten 75 - 88Autor:innen:
- »Wir sind aus Zeit gemacht«: Widerhall und Elastizität von Zeit in der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 89 - 114Autor:innen:
- Zweifel bei der Beendigung von Analysen und das innere Elternpaar Kein Zugriff Seiten 115 - 144Autor:innen:
- Verlust und Gedenken, Kein Zugriff Seiten 145 - 160Autor:innen:
- »Welches Baby?« Kein Zugriff Seiten 161 - 190Autor:innen:
- Das Zusammenspiel sensorischer Verknüpfungen und der damit verbundenen Öffnung hin zur Beziehung in der klinischen Arbeit mit autistischen Kindern, Kein Zugriff Seiten 191 - 224Autor:innen:
- Die Couch der Paranoia Kein Zugriff Seiten 225 - 242Autor:innen:
- Homophobie, Heteronormativität und Melancholie Kein Zugriff Seiten 243 - 264Autor:innen:
- Über einen Mann, der nur alle zwei Tage lebt: The Days When I Do Not Exist (2002) Kein Zugriff Seiten 265 - 286Autor:innen:
- Herausgeber*innenbeirat Kein Zugriff Seiten 287 - 292



