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Die soziale Präsenz der Toten
Empirische Analysen und theoretische Anregungen- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- rerum religionum. Arbeiten zur Religionskultur, Band 18
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Der Tod steht weithin für eine radikale Form der Trennung ein. Er verlangt Rituale der Abschiednahme und eine sukzessive Loslösung vom geliebten Gegenüber. Die Beiträger*innen gehen davon aus, dass dieses Verständnis des Todes die Kulturen gelebter Trauer nur bedingt zu erfassen vermag. In empirischer Neugier erkunden sie ein reiches Spektrum an Praktiken, in denen die Verstorbenen sozial präsent bleiben. Neben der Untersuchung konkreter Phänomene stehen konzeptionelle Anregungen im Mittelpunkt. Der Blick auf die Grenzen des Lebens verspricht theoretische Einsichten für zentrale kulturwissenschaftliche Problemfelder: Wer oder was gehört zum Sozialen? Brauchen Personen einen Körper? Wie stellt sich der Jenseitsglaube heute kulturell dar?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7910-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3129-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- rerum religionum. Arbeiten zur Religionskultur
- Band
- 18
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 330
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Bestattungsgespräche als Ort der Vergegenwärtigung von VerstorbenenSeiten 77 - 98 Maximilian Bühler Download Kapitel (PDF)
- Material creation of postmortem presence – and absenceSeiten 127 - 142 Ulla Schmidt Download Kapitel (PDF)
- Die methodische Funktion der sozialen Unentschiedenheitsrelation für die Analyse der Grenzen des SozialenSeiten 229 - 248 Gesa Lindemann Download Kapitel (PDF)




