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Monographie Kein Zugriff
Die Zerstörung der Vernunft
- Autor:innen:
- Reihe:
- Lukács Werke, Band 9
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Georg Lukács vertritt die These, dass man philosophiegeschichtlich-ideologisch einen geraden Weg von den Höhen der spekulativen irrationalistischen deutschen Philosophie bis zu den Niederungen der menschenverachtenden und verbrecherischen nationalsozialistischen Praktiken verfolgen kann. Diese Entwicklungslinie führt ausgehend vom späten Schelling über Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche und die Lebensphilosophie über den Neuhegelianismus bis zur deutschen Soziologie der imperialistischen Epoche, zum Sozialdarwinismus und der Rassentheorie des Faschismus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1840-1
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1685-8
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Lukács Werke
- Band
- 9
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 776
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Vorwort. Über den Irrationalismus als internationale Erscheinung in der imperialistischen Periode Kein Zugriff Seiten 9 - 36
- Erstes Kapitel. Über einige Eigentümlichkeiten der geschichtlichen Entwicklung Deutschlands Kein Zugriff Seiten 37 - 83
- I. Prinzipielle Vorbemerkungen zur Geschichte des modernen Irrationalismus Kein Zugriff
- II. Schellings intellektuelle Anschauung als erste Erscheinungsform des Irrationalismus Kein Zugriff
- III. Schellings spätere Philosophie Kein Zugriff
- IV. Schopenhauer Kein Zugriff
- V. Kierkegaard Kein Zugriff
- Drittes Kapitel. Nietzsche als Begründer des Irrationalismus der imperialistischen Periode Kein Zugriff Seiten 270 - 350
- I. Wesen und Funktion der Lebensphilosophie Kein Zugriff
- II. Dilthey als Begründer der imperialistischen Lebensphilosophie Kein Zugriff
- III. Die Lebensphilosophie in der Vorkriegszeit (Simmel) Kein Zugriff
- IV. Kriegs- und Nachkriegszeit (Spengler) Kein Zugriff
- V. Die Lebensphilosophie der »relativen Stabilisierung« (Scheler) Kein Zugriff
- VI. Der Aschermittwoch des parasitären Subjektivismus (Heidegger, Jaspers) Kein Zugriff
- VII. Präfaschistische und faschistische Lebensphilosophie (Klages, Jünger, Baeumler, Boehm, Krieck, Rosenberg) Kein Zugriff
- Fünftes Kapitel. Der Neuhegelianismus Kein Zugriff Seiten 474 - 505
- I. Die Entstehung der Soziologie Kein Zugriff
- II. Die Anfänge der deutschen Soziologie (Schmoller, Wagner u.a.) Kein Zugriff
- III. Ferdinand Toennies und die Begründung der neuen Schule der deutschen Soziologie Kein Zugriff
- IV. Die deutsche Soziologie der wilhelminischen Zeit (Max Weber) Kein Zugriff
- V. Die Wehrlosigkeit der liberalen Soziologie (Alfred Weber, Mannheim) Kein Zugriff
- VI. Präfaschistische und faschistische Soziologie (Spann, Freyer, C. Schmitt) Kein Zugriff
- I. Anfänge der Rassentheorie im 18. Jahrhundert Kein Zugriff
- II. Gobineaus Begründung der Rassentheorie Kein Zugriff
- III. Der soziale Darwinismus (Gumplowicz, Ratzenhofer, Woltmann) Kein Zugriff
- IV. H. St. Chamberlain als Begründer der modernen Rassentheorie Kein Zugriff
- V. Die »nationalsozialistischen Weltanschauung« als demagogische Synthese der Philosophie des deutschen Imperialismus Kein Zugriff
- Nachwort. Über den Irrationalismus der Nachkriegszeit Kein Zugriff Seiten 663 - 738
- Namen- und Titelregister Kein Zugriff Seiten 739 - 758
- Zur Aktualität der Streischrift »Die Zerstörung der Vernunft« Kein Zugriff Seiten 759 - 776 Werner Jung





