Die Zeitschrift berichtet als interessenpolitisch unabhängige Fachzeitschrift über neue Entwicklungen in Gesetzgebung und Management des Gesundheitswesens und der sozialen Sicherungssysteme. Insider und Wissenschaftler diskutieren aktuelle Reformen, bereiten Hintergrundinformationen auf, entwerfen Szenarien der Gesetzgebung, beschreiben Wege und Konflikte des Managements und dokumentieren die Rechtsprechung in komprimierter Form. Die Zeitschrift "Gesundheits- und Sozialpolitik" wendet sich an Unternehmen aller Wirtschaftszweige, Personalverantwortliche, Verbände, Verwaltungsdienststellen, Gewerkschaften, Betriebsräte. Homepage: www.gus.nomos.de
Schätzungen zufolge sind 2015 knapp 900.000 Menschen nach Deutschland geflüchtet. Für 2016 wird davon ausgegangen, dass noch einmal rund 300.000 dazu kommen könnten. Der Beitrag gibt erste Antworten auf die Frage, wie der Arbeitsmarkt die...
Mit dem „Rahmenvertrag Entlassmanagement“ hat das Erweiterte Bundesschiedsamt formale Grundlagen festgelegt, damit der Versorgungsbedarf von Patienten im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung zukünftig besser geplant und umgesetzt wird. Dazu...
Die Ausstellung einer medizinisch adäquaten, haftungsrechtlich und ökonomisch unangreifbaren Arzneimittelverordnung ist keine triviale Aufgabe. Die Angst vor Arzneimittelregressen kann dazu führen, dass medizinisch notwendige Arzneimittel...
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz hat das Zulassungsrecht maßgeblich reformiert. Damit sollte die vertragsärztliche Berufsausübung „effizienter und damit wettbewerbsfähiger“ gestaltet werden. Konnten diese Ziele erreicht werden? Zehn...
Der Beitrag stellt die Anforderungen an eine qualitätsorientierte Vergütung im Gesundheitswesen im internationalen Kontext dar. Empfohlen wird die Einführung der qualitätsorientierten Vergütung in Deutschland in Form eines lernenden Systems....
Die Sicherstellung einer bedarfsgerechten pflegerischen Langzeitversorgung zählt zu den zentralen Herausforderungen. Regionale Versorgungskonzepte und die verstärkte Einbindung Ehrenamtlicher werden als mögliche Lösung angeführt. Auf Basis...
Die Unfallversicherungsträger sind in Hochschulen für die Gesundheitsförderung und Prävention der Studierenden und Beschäftigen zuständig. Das Präventionsgesetz und die darauf aufbauende Bundesrahmenempfehlung hat dies noch einmal...
Das Gesundheitswesen muss sich seit Jahrhunderten mit Behandlungskonzepten auseinandersetzen, die sich als Alternative zur akademischen Medizin verstehen. Demgegenüber haben sich seit gut zwanzig Jahren Verfahren unter dem Begriff der...
Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der kieferorthopädischen Versorgung im GKV-System orientieren sich überwiegend an den Praxisinteressen der Leistungsanbieter und nicht am aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Auf diese Weise wird...
Alle Länder haben mit steigenden Gesundheitsausgaben zu kämpfen - Deutschland stellt hier keine Ausnahme dar. Durch das Festschreiben des Arbeitgeberanteils auf 7,3 Prozent belasten alle Ausgaben, die den Beitragssatz weiter ansteigen lassen,...