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Die transnationale Erinnerungskultur in Europa

Literarische Darstellungsformen von Erinnerung, Identität und Gedächtnis
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Durch die literarische Entdifferenzierung von Fakten und Fiktionen, Ereignis und Struktur, kommt es zu einer Aktualisierung der Vergangenheit. Die Annäherung verschiedener Lebenswelten und Kulturen, die im Rahmen der europäischen Gemeinschaft koexistieren, ermöglicht den Übergang von nationaler zu transnationaler Erinnerungskultur. Im Vordergrund der Studie steht das Interesse, wie sich eine neue, transnational geprägte Gedächtniskultur nach 1990 anbahnt. Auf der Basis der Synchronizität und Interdisziplinarität soll die Studie einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der Literatur in ihrer gemeinschaftsstiftenden Funktion als Hüterin der transnationalen europäischen Erinnerungen und als Kulturvermittlerin zwischen Ost und West leisten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8288-4834-4
ISBN-Online
978-3-8288-7951-5
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Studien zu Literatur und Film der Gegenwart
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
364
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
    1. 1. Untersuchungsgegenstand und zentrale Fragestellungen Kein Zugriff
    2. 2. Zielsetzung Kein Zugriff
    3. 3. Theoretische Einbettung und methodische Vorgehensweise Kein Zugriff
    4. 4. Wissenschaftliche Relevanz des Themas Kein Zugriff
      1. 1.1. Identität und Erinnerung. Begriffsklärung und Etymologie Kein Zugriff
      2. 1.2. Das zirkuläre Verhältnis zwischen Erinnerung und Identität Kein Zugriff
      3. 1.3. Individuelle und kollektive Identität und ihre Umwandlungsfähigkeit Kein Zugriff
      4. 1.4. Die transnationale Erinnerung im globalisierten Zeitalter Kein Zugriff
      5. 1.5. Europäische Erinnerung und Identität Kein Zugriff
      6. 1.6. Der Kanon als Transformator zwischen individueller und kollektiver Identität Kein Zugriff
      7. 1.7. Narrative Konstruktion von Erinnerung und Identität Kein Zugriff
      1. 2.1. Erinnern und Vergessen und die Modifikation der Verhältnisse Kein Zugriff
      2. 2.2. Episodisch-autobiografisches Gedächtnis Kein Zugriff
      3. 2.3. Semantisches Gedächtnis Kein Zugriff
      4. 2.4. Prozedurales und perzeptuelles Gedächtnis Kein Zugriff
      5. 2.5. Verfahren der Erinnerungsarbeit: Substitution, Eliminierung, Kompensation Kein Zugriff
      1. 3.1. Gedächtnis. Begriffsklärung und Etymologie vor dem Hintergrund des kulturwissenschaftlichen Gedächtnisdiskurses Kein Zugriff
      2. 3.2. Die Wechselwirkung zwischen individuellem und kollektivem Gedächtnis Kein Zugriff
      3. 3.3. Der Gegensatz von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis Kein Zugriff
      4. 3.4. Die Herausbildung eines europäischen Gedächtnisses Kein Zugriff
      5. 3.5. Gedächtnis und Geschichte Kein Zugriff
      6. 3.6. Gedächtnis in der Literaturwissenschaft Kein Zugriff
      7. 3.7. Literarische Werke und Transformationsverfahren als Narration der Erinnerungskultur Kein Zugriff
      8. 3.8. Die Anbahnung einer transnationalen Erinnerungskultur Kein Zugriff
    1. 4. Herausarbeitung eines begrifflichen Instrumentariums für die Analyse der Korpustexte Kein Zugriff
        1. 1.1.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 1.1.2. Identität in „Im Krebsgang“ Kein Zugriff
        3. 1.1.3. Erinnerung in „Im Krebsgang“ Kein Zugriff
        4. 1.1.4. Gedächtnis in „Im Krebsgang“ Kein Zugriff
        5. 1.1.5. Der Zusammenhang von Erinnerung, Gedächtnis und Identität in „Im Krebsgang“ Kein Zugriff
        6. 1.1.6. Narrative Konstruktionen in „Im Krebsgang“ Kein Zugriff
        1. 1.2.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 1.2.2. Identität in „Beim Häuten der Zwiebel“ Kein Zugriff
        3. 1.2.3. Erinnerung in „Beim Häuten der Zwiebel“ Kein Zugriff
        4. 1.2.4. Gedächtnis in „Beim Häuten der Zwiebel“ Kein Zugriff
        5. 1.2.5. Narrative Konstruktionen in „Beim Häuten der Zwiebel“ Kein Zugriff
        1. 2.1.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 2.1.2. Identität in „Am Beispiel meines Bruders“ Kein Zugriff
        3. 2.1.3. Erinnerung in „Am Beispiel meines Bruders“ Kein Zugriff
        4. 2.1.4. Gedächtnis in „Am Beispiel meines Bruders“ Kein Zugriff
        5. 2.1.5. Narrative Konstruktion in „Am Beispiel meines Bruders“ Kein Zugriff
        1. 3.1.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 3.1.2. Identität in „Kaltenburg“ Kein Zugriff
        3. 3.1.3. Erinnerung in „Kaltenburg“ Kein Zugriff
        4. 3.1.4. Gedächtnis in „Kaltenburg“ Kein Zugriff
        5. 3.1.5. Narrative Konstruktion in „Kaltenburg“ Kein Zugriff
        1. 3.2.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 3.2.2. Identität in „Spione“ Kein Zugriff
        3. 3.2.3. Erinnerung in „Spione“ Kein Zugriff
        4. 3.2.4. Gedächtnis in „Spione“ Kein Zugriff
        5. 3.2.5. Narrative Konstruktion in „Spione“ Kein Zugriff
        1. 4.1.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 4.1.2. Das Symbol als Voraussetzung für die Anbahnung eines kohärenzbildenden Gemeinschaftssinns Kein Zugriff
        3. 4.1.3. Die Geschichte der Zukunft in „Ein Garten im Norden“ Kein Zugriff
        4. 4.1.4. Narratologische Besonderheiten in „Ein Garten im Norden“ Kein Zugriff
        1. 4.2.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 4.2.2. Konnektivität als Grundlage der Identität in einem vereinten Europa Kein Zugriff
        3. 4.2.3. Die Erinnerung an das „Nie wieder“ im Wandel der Zeit Kein Zugriff
    1. 5. Inszenierungsmethoden von Gedächtnis, Identität und Erinnerung an den Nationalsozialismus Kein Zugriff
        1. 1.1.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 1.1.2. Identität in „Macht und Widerstand“ Kein Zugriff
        3. 1.1.3. Erinnerung und Gedächtnis in „Macht und Widerstand“ Kein Zugriff
        4. 1.1.4. Narrative Konstruktionen in „Macht und Widerstand“ Kein Zugriff
        1. 1.2.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 1.2.2. Identität in „Alle Tage“ Kein Zugriff
        3. 1.2.3. Erinnerung und Gedächtnis in „Alle Tage“ Kein Zugriff
        4. 1.2.4. Narrative Strategien in „Alle Tage“ Kein Zugriff
        1. 1.3.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 1.3.2. Identität in „Atemschaukel“ Kein Zugriff
        3. 1.3.3. Gedächtnis und Erinnerung in „Atemschaukel“ Kein Zugriff
        4. 1.3.4. Narrative Konstruktion in „Atemschaukel“ Kein Zugriff
    1. 2. Inszenierungstechniken von Gedächtnis, Identität und Erinnerung an den Stalinismus Kein Zugriff
    1. 1. Historische Hintergründe der europäischen Diktaturgeschichte des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
    2. 2. Herausbildung und Entwicklung der Erinnerungsliteratur nach 1945 Kein Zugriff
    3. 3. Inszenierung von Identität und Erinnerung an den Nationalsozialismus Kein Zugriff
    4. 4. Literarische Darstellung von Identität und Erinnerung an den Stalinismus Kein Zugriff
    5. 5. Auf dem Weg zu einer transnationalen europäischen Erinnerungskultur Kein Zugriff
    1. 1. Konzeptualisierung einer Dialektik von Raum und Zeit Kein Zugriff
    2. 2. Literarische Transformationen kollektiver Identität in individuelle Erinnerung Kein Zugriff
    3. 3. Die Anbahnung einer europäischen kulturellen Identität als narrative Konstruktion Kein Zugriff
  2. VII. Schluss Kein Zugriff Seiten 343 - 348
    1. 1. Siglenverzeichnis Kein Zugriff
    2. 2. Weitere Primärliteratur Kein Zugriff
    3. 3. Sekundärliteratur Kein Zugriff
    4. 4. Zeitungsartikel, Internetquellen und Hörfunkbeiträge Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (195 Einträge)

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