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Soziologien des Lebens

Überschreitung – Differenzierung – Kritik
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die verschiedenen Soziologien des Lebens fassen das Leben nicht nur als Objekt, das gesellschaftlich erkannt, normiert und gesteigert wird. Sie verstehen es immer auch als Subjekt seines Wissens, seiner Normen und seines Wandels. Das Leben wird nicht vereinseitigt, sondern seine Verschränkungen werden analysiert: die Immanenz von Natur und Kultur, die Gleichzeitigkeit von Aktivität und Passivität, die Ko-Konstitution von Affekt und Kognition, die Identität von Normativität und Normierung.Im Anschluss an Autorinnen und Autoren wie Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Haraway, Plessner, die Pragmatisten oder Simmel entfalten die Beiträge dieses Bandes differente lebenssoziologische Perspektiven und revitalisieren damit einen für die soziologische Theorie in vielerlei Hinsicht instruktiven Diskurs.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8376-4558-3
ISBN-Online
978-3-8394-4558-7
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Sozialtheorie
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
416
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 4
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  2. InhaltSeiten 5 - 6
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  3. Soziologien des Lebens. EinführungSeiten 7 - 32
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  4. Lebenssoziologie. Georg Simmel im InformationszeitalterSeiten 35 - 64
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  5. Élan vitalSeiten 65 - 90
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  6. Rausch, Fest und Ekstase. Zur Lebenssoziologie von Georges Bataille und Michel MaffesoliSeiten 91 - 112
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  7. Leben und Form der Gesellschaft. Zur Lebenssoziologie von Georg SimmelSeiten 113 - 136
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  8. Von der Modernisierung zur Ökologisierung. Werden und Biopolitik bei Deleuze/Guattari und HarawaySeiten 137 - 164
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  9. Plessners vital turn. Ekstatik der »exzentrischen Positionalität«Seiten 167 - 198
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  10. »Des Menschen Tage sind wie Gras« Ein Dissens über Wachstum in der Philosophischen AnthropologieSeiten 199 - 218
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  11. Lebendige Zeichen. Anmerkungen zur pragmatistischen HermeneutikSeiten 219 - 258
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  12. Life in action. Zur pragmatistischen Konzeptualisierung des (menschlichen) Lebens und ihrer empirischen HaltbarkeitSeiten 259 - 298
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  13. Nach dem Vitalismus. Canguilhems lebenssoziologische »Reserve«Seiten 301 - 324
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  14. Für einen kritischen VitalismusSeiten 325 - 340
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  15. Das soziale Werden und die Fabulationen der Gesellschaft. Umrisse einer bergsonianischen SoziologieSeiten 341 - 372
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  16. Lebenssoziologie – eine intensive WissenschaftSeiten 373 - 408
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  17. Autorinnen und AutorenSeiten 409 - 416
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