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Monographie Kein Zugriff

NS-Täter zwischen Gestapo und pfälzischer Geschichtsforschung

Karl Richard Weintz (1908−2010)
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Karl Richard Weintz (1908−2010) war ein früher nationalsozialistischer Aktivist. An Stationen u.a. in der Pfalz, in München, Berlin, Wien und Posen sowie in der Sowjetunion wirkte er in den Jahren zwischen 1933 und 1945 für den SD, die Gestapo und das Reichssicherheitshauptamt. Dabei gestaltete er die Verfolgungs-, Unterdrückungs- und Vernichtungspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands mit. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ sich Weintz als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße nieder und ging dort seinen landesgeschichtlichen Interessen nach. In diesem Kontext initiierte er 1979 als wesentlicher Akteur die Errichtung der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung, deren Entwicklung er bis zu seinem Tod drei Jahrzehnte entscheidend lenkte und prägte. Das Buch leistet mit der Aufarbeitung seiner Biographie einen Beitrag zur NS-Täterforschung und zur Geschichte der pfälzischen Landesgeschichte, insbesondere zu ihren thematischen, institutionellen und personellen Kontinuitäten zwischen „Drittem Reich“ und Bundesrepublik.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-95505-395-6
ISBN-Online
978-3-7489-4007-4
Verlag
vr, Ubstadt-Weiher
Sprache
Deutsch
Seiten
140
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - IV
  2. 2010: Ein Tod in Neustadt/Weinstrasse Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  3. Quellen und Forschungen Kein Zugriff Seiten 5 - 9
  4. 1908−1928: Kindheit und Jugend in Neustadt/Haardt Kein Zugriff Seiten 10 - 17
  5. 1928−1932: Eintritt in NSDStB und NSDAP. Studium in München, Kiel und Berlin Kein Zugriff Seiten 18 - 28
  6. 1933/1934: Gau-/Kreisnachrichtendienst in der Pfalzund Parteigerichtsverfahren Kein Zugriff Seiten 29 - 40
  7. 1934−1938: Erste Jahre in SD und Gestapo. München, Berlin, Darmstadt Kein Zugriff Seiten 41 - 47
  8. 1938−1940: „in allem Aktivist“. Gestapo in München, Wien und im Protektorat Böhmen und Mähren Kein Zugriff Seiten 48 - 60
  9. 1940−1945: Aktivist der Vernichtung. Reichssicherheitshauptamt Kein Zugriff Seiten 61 - 68
  10. 1945/1946: Am Ende? Amerikanische Internierung Kein Zugriff Seiten 69 - 71
  11. 1946−1952: Aktivist in eigener Sache. Entnazifizierungund Streit mit dem Historischen Verein der Pfalz Kein Zugriff Seiten 72 - 96
  12. 1952−1979: Einzelgänger in Beruf undpfälzischer Geschichtsforschung Kein Zugriff Seiten 97 - 105
  13. 1979−2010: Arbeiten am eigenen Bild. Mäzen der Landesgeschichte undidealistischer Nationalsozialist Kein Zugriff Seiten 106 - 117
  14. Nachwirkungen und Fazit Kein Zugriff Seiten 118 - 119
  15. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 120 - 120
  16. Ungedruckte Quellen Kein Zugriff Seiten 121 - 122
  17. Gedruckte Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 123 - 137
  18. Personen- und Ortsregister Kein Zugriff Seiten 138 - 140

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