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Gesetzliches Güterrecht und sozialer Wandel
Grundgedanken der Zugewinngemeinschaft, ihr Verhältnis zum vertraglichen Güterrecht und ihre Zukunft in Europa- Autor:innen:
- Reihe:
- Juristische Studiengesellschaft Hannover, Band 49
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
In seiner Studie erläutert der Autor die rechtshistorischen Grundlagen und die strukturellen Eigenarten der Zugewinngemeinschaft. Die Untersuchung zeigt, dass das Familiengüterrecht in besonderem Maße dem sozialen Wandel unterliegt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6640-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3060-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Juristische Studiengesellschaft Hannover
- Band
- 49
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 48
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 9
- Die Zugewinngemeinschaft und das Geschlechterverhältnis im „ganzen Haus“ Kein Zugriff Seiten 10 - 14
- Die Zugewinngemeinschaft und das Aufkommen der modernen Kleinfamilie Kein Zugriff Seiten 14 - 17
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 17 - 17
- Privilegierter Erwerb in der Zugewinngemeinschaft Kein Zugriff Seiten 18 - 23
- Wertermittlung des Anfangsvermögens Kein Zugriff Seiten 23 - 25
- Verfügungen über das Familienheim Kein Zugriff Seiten 25 - 26
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 26 - 26
- Privilegierung des gesetzlichen Güterstands als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 27 - 29
- Die BGB-Gütergemeinschaft – ein Auslaufmodell? Kein Zugriff Seiten 29 - 31
- Disprivilegierung der Gütertrennung Kein Zugriff Seiten 31 - 33
- Die „Bruchteilsgemeinschaft“ als ungeschriebener ‚Wahlgüterstand‘ Kein Zugriff Seiten 33 - 34
- Die moderne Errungenschaftsgemeinschaft – eine Alternative zur überkommenen BGB-Gütergemeinschaft? Kein Zugriff Seiten 34 - 37
- Der neue Güterstand einer deutsch-französischen „Wahl-Zugewinngemeinschaft“ Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- Steuerrechtliche Fallstricke und Hindernisse für die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bereits während der Ehe Kein Zugriff Seiten 40 - 42
- Resümee Kein Zugriff Seiten 43 - 48





