, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Ausgabe Kein Zugriff

Jahrgang 4 (2026), Heft 2

Trauma Kultur Gesellschaft
Autor:innen:
Zeitschrift:
Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag:
 2026

Über die Zeitschrift

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit. Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen. Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

ISSN-Print
2752-2121
ISSN-Online
2752-213X
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 9 - 30
Methoden des Sozial-Emotionalen Lernens (SEL) gelten als wichtige Bestandteile der schulischen Gewaltund Mobbingprävention, können jedoch bei bestimmten Gruppendynamiken in Schulklassen auf Implementationsprobleme stoßen. Der vorliegende...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 31 - 58
Der Beitrag untersucht, wie überlebende Jugendliche des Amoklaufs an der Columbine High School am 20. April 1999 das Gewalterlebnis subjektiv verarbeiten und narrativ strukturieren. Im Zentrum stehen qualitative schriftliche Interviews mit zehn...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 59 - 72
Anhand der englischen Miniserie Adolescence, in der der 13-jährige Jamie seine gleichaltrige Mitschülerin mit sieben Messerstichen tötet, wird Fragen nachgegangen, wie die Entwicklungsbedingungen männlicher Jugendlicher heute aussehen und welche...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 73 - 82
Gewalt ist ein ubiquitäres Phänomen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Gewalt als Folge von Traumatisierung findet nicht genügend Beachtung. Ebenso wie Peergewalt kann auch übergriffiges Verhalten von Erwachsenen im Schulkontext gravierende...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 83 - 103
Sexualisierte Gewalt unter Gleichaltrigen (Peers) ist die häufigste Form sexueller Aggression, der Jugendliche ausgesetzt sind. Die Entstehungsbedingungen und die mit sexualisierter Peergewalt verbundenen Dynamiken sind eng mit sozialen,...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2026
Autor:innen:

Neuesten Ausgaben

Trauma Kultur Gesellschaft
Alle Ausgaben anzeigen
Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Ausgabe Kein Zugriff
Trauma Kultur Gesellschaft
Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 1
Ausgabe Kein Zugriff
Trauma Kultur Gesellschaft
Jahrgang 4 (2026), Heft 1
Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 3 (2025), Heft 4
Ausgabe Kein Zugriff
Trauma Kultur Gesellschaft
Jahrgang 3 (2025), Heft 4
Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 3 (2025), Heft 3
Ausgabe Kein Zugriff
Trauma Kultur Gesellschaft
Jahrgang 3 (2025), Heft 3
Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 3 (2025), Heft 2
Ausgabe Kein Zugriff
Trauma Kultur Gesellschaft
Jahrgang 3 (2025), Heft 2