
Die daheim blieben
Roman- Autor:innen/Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Georg Hermann
- Verlag:
- 27.09.2023
Zusammenfassung
Georg Hermanns letzter Roman schildert das Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie unter dem Nationalsozialismus. Berlin Anfang 1933, wenige Tage nach dem Reichstagsbrand: im Hause des jüdischen Papiergroßhändlers Heinrich Simon kommt die ganze großbürgerliche Familie zusammen, um das 75-jährige Firmenjubiläum zu begehen. Doch während vorne in den Salons die Gäste feiern, diskutiert man im Hinterzimmer die Dringlichkeit der Emigration. Denn die Lage im Land wird immer bedrohlicher, die ersten Großkunden ziehen sich zurück, auf der Straße marschieren SA-Trupps und Gerüchte über Verhaftungswellen machen die Runde: »Ahnten die wirklich noch nicht, was hier gespielt werden sollte?« Und dann muss es plötzlich ganz schnell gehen … In seinem letzten Roman fängt Georg Hermann humorvoll, empathisch und mit klarem Blick die Verunsicherungen in einer deutsch-jüdischen Familie vor dem Hintergrund des beginnenden nationalsozialistischen Terrors ein. Ursprünglich vierteilig angelegt, konnte Hermann nur zwei Teile des Romans beenden, die zu Lebzeiten unveröffentlicht blieben und hier erstmals publiziert werden.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 27.09.2023
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5445-6
- ISBN-Online
- 978-3-8353-8484-2
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Reihe
- Georg Hermann
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 445
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Teil I: Max und Dolly Kein Zugriff
- Teil II: Ilse und Liese Kein Zugriff
- Teil III: Georg, der Doctor (Fragment) Kein Zugriff
- Nachwort (Godela Weiss-Sussex) Kein Zugriff
- Editorische Notiz Kein Zugriff




