Reverse Mortgage als Alterssicherungsinstrument in Deutschland
- Autor:innen:
- Reihe:
- ZEW Wirtschaftsanalysen - Schriftenreihe des ZEW, Band 86
- Verlag:
- 11.02.2008
Zusammenfassung
Reverse Mortgages sind Hypothekenkredite, die es selbst nutzenden Wohneigentümern ermöglichen, während der Vertragslaufzeit Eigentümer und Bewohner zu bleiben und dennoch aus ihrem Wohneigentum ein monatliches Einkommen zur Liquiditätserhöhung im Alter zu erwirtschaften. Im Gegensatz zu einem klassischen Hypothekenkredit werden bei Reverse Mortgages sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen gestundet und erst zum Vertragsende ausschließlich aus dem Wert der Immobilie beglichen. Reverse Mortgages haben ihren Ursprung in den USA und gewinnen dort zunehmend an Bedeutung. Aber auch in anderen Ländern entwickelt sich allmählich ein Markt.
Trotz des hohen Anteils illiquiden Immobilienvermögens am Gesamtvermögen privater Haushalte in Deutschland gibt es hierzulande noch kein vergleichbares Angebot. Insbesondere die demographische Entwicklung und die steigende Bedeutung der privaten Altersvorsorge lassen ein Potenzial für dieses Produkt auch in Deutschland vermuten. Vor diesem Hintergrund befasst sich der Autor mit den Eigenschaften von Reverse Mortgage, bisherigen Erfahrungen auf bestehenden Märkten und potenziellen Akzeptanzschwierigkeiten einer Implementierung in Deutschland.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- Erscheinungsdatum
- 11.02.2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3290-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0687-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- ZEW Wirtschaftsanalysen - Schriftenreihe des ZEW
- Band
- 86
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 110
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 14 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Mortalität und Lebenserwartung Kein Zugriff
- Reproduktion, Migration und Altenquotient Kein Zugriff
- Entwicklung der Haushaltsstruktur Kein Zugriff
- Die intertemporale Verstetigung des Konsums und das Lebenszyklusmodell Kein Zugriff
- Konzeption und Informationen durch die EVS Kein Zugriff
- Sparquoten über den Lebenszyklus Kein Zugriff
- Vermögensakkumulation Kein Zugriff
- Einkommen und Ausgaben Kein Zugriff
- Verteilung des Immobilienvermögens Kein Zugriff
- Neuere Ansätze, eingeschränkte Konsummöglichkeiten und Spargewohnheiten Kein Zugriff
- Risikovorsorge aufgrund von Planungsunsicherheiten Kein Zugriff
- Motive und Umfang intergenerationaler Transfers Kein Zugriff
- Vollkommener und vollständiger Kapitalmarkt Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Möglichkeiten der Liquiditätserhöhung und die Begriffsbestimmungen Kein Zugriff
- Angebotsseitige Aspekte Kein Zugriff
- Nachfrageseitige Aspekte Kein Zugriff
- Transaktionskosten, unvollständige Verträge und Ex-ante-Unsicherheiten Kein Zugriff
- Interim-Unsicherheiten Kein Zugriff
- Ex-post-Unsicherheiten Kein Zugriff
- Die Anfänge auf dem US-Markt Kein Zugriff
- Entwicklungen in Großbritannien Kein Zugriff
- Entwicklungen in Australien und Neuseeland Kein Zugriff
- Erste Ansätze in Frankreich und Spanien Kein Zugriff
- Sonstige Marktbildungen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Vorbemerkungen Kein Zugriff
- Bisherige Konzepte Kein Zugriff
- Aufbau der Sonderfrage und grundsätzliche Akzeptanz Kein Zugriff
- Angebotsseitige Akzeptanzhemmnisse Kein Zugriff
- Nachfrageseitige Akzeptanzhemmnisse Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 101 - 104
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 105 - 110





