Pädophilie
Eine psychoanalytische Untersuchung- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Die große Komplexität des Phänomens der Pädophilie erfordert einen ebenso umfassenden wie differenzierten Blick. Cosimo Schinaias hiermit erstmals auf Deutsch vorliegende psychoanalytische Untersuchung nähert sich der Pädophilie auf gleichermaßen klinischen, kulturellen und gesellschaftlichen Wegen. Behandelt werden dabei zahlreiche klinische Fälle, aber auch pädophile Tendenzen in Märchen, Sagen und Romanen.
Der Autor wendet sich gegen allzu schematische Betrachtungen des Phänomens und betont die Unterschiede verschiedener Fälle der Pädophilie. Nur durch eine genaue Differenzierung unterschiedlicher Erscheinungsformen der Pädophilie können erfolgreiche psychotherapeutische Behandlungen durchgeführt und pädophile Taten verhindert werden.
Unter Mitarbeit von Paolo F. Peloso, Luisella Peretti, Franca Pezzoni, Clara Pitto und Giuseppina Tabò
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2734-4
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7373-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 323
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Einführung in die zweite Ausgabe des Werks in seiner italienischen Fassung Kein Zugriff Seiten 13 - 34
- Soziale und kulturelle Aspekte, die den Diskursder Pädophilie begünstigen Kein Zugriff Seiten 35 - 66
- Mythos und Märchen Kein Zugriff
- Ursprungsmythen Kein Zugriff
- Das Kind in den Mythen Kein Zugriff
- Die Pädophilie in den Mythen Kein Zugriff
- Zeus und Ganymed Kein Zugriff
- Die Geschichte von Pelops Kein Zugriff
- Laios und Chrysippe Kein Zugriff
- Pädophilie und Anthropophagie Kein Zugriff
- Theorien des Märchens Kein Zugriff
- Das Märchen und die Psychoanalyse Kein Zugriff
- Märchen und pädophile Phantasien Kein Zugriff
- Pädophile Sexualphantasien Kein Zugriff
- Pädophile Phantasien vom oralen Einverleibungstypus Kein Zugriff
- Die Päderastie im klassischen Griechenland Kein Zugriff
- Die Pädophilie im Mittelalter Kein Zugriff
- Zwischen dem schuldhaften und dem unschuldigen Kind Kein Zugriff
- Die Pädophilie in den Theoriender Medizin und Psychiatrie Kein Zugriff Seiten 147 - 170
- Perversion Kein Zugriff
- Sexueller Missbrauch Kein Zugriff
- Sexualisierung Kein Zugriff
- Perversion und Perversität Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- »Zurückhaltende« Pädophilie: Aschenbach Kein Zugriff
- »Imperiale« Pädophilie: Hadrian Kein Zugriff
- »Kindliche« Pädophilie: Humbert Humbert Kein Zugriff
- »Hypokritische« Pädophilie Kein Zugriff
- »Transgressive« Pädophilie: Stawrogin Kein Zugriff
- Das pädophile »Ungeheuer«: Justiniano da Rosa Kein Zugriff
- Pädophilie als Rache: »Plenilunio« Kein Zugriff
- Liebe und Tod in der sadistischen Pädophilie: Gilles de Rais Kein Zugriff
- Der Pädophile als »Opfer«: Die Nachtigall und Lucrecia Kein Zugriff
- Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- Prinzipielle Merkmale der pädophilen Beziehung Kein Zugriff
- Die Rolle der Augen Kein Zugriff
- Die Beziehungen mit Pädophilen Kein Zugriff
- Ein Fall von pädophiler Perversion Kein Zugriff Seiten 249 - 264
- Ein Fall von pädophiler Perversität Kein Zugriff Seiten 265 - 278
- Die Arbeitsgruppe Kein Zugriff Seiten 279 - 294
- Literatur Kein Zugriff Seiten 295 - 323





