Simultaneität
Modelle der Gleichzeitigkeit in den Wissenschaften und Künsten- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Handy, Internet und Co. – aus dem Diktat der Gleichzeitigkeit scheint es im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung kaum einen Ausweg zu geben. »Da Gleichzeitigkeit immer Unbeeinflussbarkeit bedeutet« (Luhmann), liegt es im Interesse politischer, kultureller und wirtschaftlicher Zeitregime, Zonen des Risikos zu kontrollieren und das Simultane einzuhegen. Der Band zeigt: Kunst und Wissenschaft sind Teil und Widerpart der Gleichzeitigkeitsideologie, indem sie Modelle der Zeitlichkeit und Zeitreflexion etablieren und idealerweise den Durchbruch einer ästhetischen Eigenzeit herbeiführen, die Gleichzeitigkeit nicht als synchronistischen Universalismus, sondern als simultanes Differenzphänomen erfahrbar macht. Das Einzelne ist Teil des Ganzen, ohne auf dessen Codes und Rhythmen verpflichtet zu werden.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2261-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2261-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 420
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 36Autor:innen: |
- Augenblick oder Gleichzeitigkeit Kein Zugriff Seiten 37 - 56Autor:innen:
- Simultane Anordnungen Kein Zugriff Seiten 57 - 76Autor:innen:
- Weltbildgebung Kein Zugriff Seiten 77 - 90Autor:innen:
- Multitasking Kein Zugriff Seiten 91 - 110Autor:innen:
- Das Beste aus zwei Welten? Kein Zugriff Seiten 111 - 132Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Simultaneität Kein Zugriff Seiten 133 - 150Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Zentrifugalmacht Kein Zugriff Seiten 151 - 170Autor:innen:
- Schichtung, Überblendung, Collage Kein Zugriff Seiten 171 - 190Autor:innen:
- Ungeheure Sammlungen Kein Zugriff Seiten 191 - 212Autor:innen:
- Wunderkammer Kohlenwäsche Kein Zugriff Seiten 213 - 228Autor:innen:
- Das »Durcheinander aller dieser Dinge« Kein Zugriff Seiten 229 - 240Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Simultaneität und Literarizität Kein Zugriff Seiten 241 - 254Autor:innen:
- Versetzt, im Stich gelassen Kein Zugriff Seiten 255 - 270Autor:innen:
- Textpraktiken der Gleichzeitigkeit Kein Zugriff Seiten 271 - 292Autor:innen:
- Was also ist gleichzeitig? Kein Zugriff Seiten 293 - 314Autor:innen:
- Diastatische Subjektivität Kein Zugriff Seiten 315 - 334Autor:innen:
- Simulakrum und Technobild Kein Zugriff Seiten 335 - 352Autor:innen:
- Produktive Pluralität Kein Zugriff Seiten 353 - 370Autor:innen:
- Theater ohne leibliche Ko-Präsenz? Kein Zugriff Seiten 371 - 380Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Filmisch inszenierte Simultaneität als Mittel der Darstellung nichtlinearer Szenarios Kein Zugriff Seiten 381 - 400Autor:innen:
- »Gleichzeitig« Kein Zugriff Seiten 401 - 408Autor:innen: |
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 409 - 416Autor:innen: |
- Kein Zugriff Seiten 417 - 420Autor:innen: |





