
Die mittelalterliche Baugeschichte des Havelberger Domes
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Bald nach dem sog. Wendenkreuzzug (1147) begonnen und 1170 geweiht, gehört der Dom in Havelberg mit den Stiftskirchen in Jerichow und Leitzkau und dem Brandenburger Dom zu den ältesten monumentalen Steinbauten östlich der Elbe. Joachim Hoffmanns Monographie zeichnet die Etappen seiner über fünfhundertjährigen mittelalterlichen Baugeschichte nach, berücksichtigt dabei auch das Vorspiel der Gründung und Zerschlagung des Bistums im 10. Jahrhundert sowie die späteren Veränderungen am Bauwerk. Dabei stellt er nicht allein die architektonischen Besonderheiten der romanischen Basilika heraus, sondern würdigt auch den Entwurf zu ihrer gotischen Umgestaltung. Die architektur- und formengeschichtliche Einordnung des Doms berührt Aspekte des Backsteinbaus in Norddeutschland von seinen Anfängen bis zur breiten Entfaltung im hanseatischen und märkischen Baubetrieb des 13./14. Jahrhunderts. Besondere Berücksichtigung erfährt ferner die Baukunst der 'Reformorden', denn die Bischofskirche war vom 12. bis ins frühe 16. Jahrhundert eine Niederlassung der Prämonstratenser-Chorherren.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-86732-130-3
- ISBN-Online
- 978-3-86732-855-5
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Themenstellung und Vorgehensweise Kein Zugriff
- Die Domkirche in Grund- und Aufriss Kein Zugriff
- Forschungsüberblick Kein Zugriff
- Bau- und Restaurierungsmaßnahmen seit 1411 Kein Zugriff
- Historische Ansichten Kein Zugriff
- Die Kirchendarstellung im Havelberger Stadtsiegel Kein Zugriff
- Zur Echtheit der Gründungsurkunde des Bistums Kein Zugriff
- »Burg« und Kirche in Havelberg – Zur mittelalterlichen Einfriedung der Domstadt Kein Zugriff
- Von karolingischer Zeit bis zur Bistumsgründung Kein Zugriff
- Vom Wendenaufstand zum Wendenkreuzzug Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Zur Datierung nach den Schriftquellen Kein Zugriff
- Zum Mauerverband und zur Fundamentierung Kein Zugriff
- Nachmittelalterliche Veränderungen und Restaurierungen Kein Zugriff
- Das Äußere Kein Zugriff
- Das Innere Kein Zugriff
- Chronologie und Rekonstruktion der Backstein-Aufbauten Kein Zugriff
- Zur Anbindung von Westbau und Langhaus Kein Zugriff
- Die nördliche Außenwand Kein Zugriff
- Die südliche Außenwand Kein Zugriff
- Der Obergaden Kein Zugriff
- Die Nebenchor-Außenwände Kein Zugriff
- Das Innere Kein Zugriff
- Schlussfolgerungen für Bauverlauf und Rekonstruktion Kein Zugriff
- Das dendrochronologische Datum von der Außenseite des Chores Kein Zugriff
- Zur Quaderritzung am Nordportal Kein Zugriff
- Stilistische Datierung des Baudekors Kein Zugriff
- Zur Unterscheidung von Westwerk und Westriegel Kein Zugriff
- Die Umbauten der Westwerke in Hildesheim, Minden und Corvey Kein Zugriff
- Westriegel mit seitlichen Turmaufsätzen Kein Zugriff
- Westriegel mit horizontalem Abschluss (Breittürme) Kein Zugriff
- Wohn-/Wehrtürme Kein Zugriff
- Märkische Turmprojekte als Anreiz für die Westbau-Erhöhung Kein Zugriff
- Das Langhaus Kein Zugriff
- Vorläufer in Trier und Magdeburg? Kein Zugriff
- Bauten der Reformorden Kein Zugriff
- Der Westbau als Wehrbau? Kein Zugriff
- Der Westbau als »Bedeutungsträger«? Kein Zugriff
- Der Westbau als »Bannungszeichen«? Kein Zugriff
- Die Westempore als Herrscherempore? Kein Zugriff
- Zur liturgischen Nutzung Kein Zugriff
- Die Nebenchöre Kein Zugriff
- Zusammenfassende Einordnung von Bau I Kein Zugriff
- Zur Datierung nach den Schriftquellen Kein Zugriff
- Die Umgestaltung des Langhauses Kein Zugriff
- Die Umgestaltung der Ostteile Kein Zugriff
- Formsteinprofile Kein Zugriff
- Werksteinprofile Kein Zugriff
- Die Giebel der Nebenchöre Kein Zugriff
- Zur älteren Ausstattung Kein Zugriff
- Nachtrag zur Untersuchung der Dachwerke Kein Zugriff
- Der Lettner und das östliche Kreuzgangportal Kein Zugriff
- Die Kapellen und Kapellenreste am Langhaus Kein Zugriff
- Der »Eulenturm«, die »Mönchskammer« undder Verbindungsgang zur Propstei Kein Zugriff
- Exkurs zur Baugeschichte des Klausurquadrums Kein Zugriff
- Die Liebfrauenkirche in Magdeburg als Vorbildfür den Wandaufriss Kein Zugriff
- ›Ostseekathedralen‹ und Bettelordenskirchen Kein Zugriff
- Zur Disposition der Ostteile Kein Zugriff
- Das Magdeburger Liebfrauenstift und die Lösungder sächsischen Zirkarie von Prémontré Kein Zugriff
- Bischof und Kapitel im Konflikt mit den Markgrafen Kein Zugriff
- Ein Gegenentwurf zu Chorin? Kein Zugriff
- Reflexe des Havelberger Domes in der spätgotischen Architektur der Mark Brandenburg Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 276 - 281
- Die Überlieferung zur Verwüstung des Domes von 1279 Kein Zugriff
- Nachweis der unveröffentlichten Quellen (Archivalien, Pläne und historische Ansichten, bauhistorische Dokumentationen) Kein Zugriff
- Literatur und Quelleneditionen Kein Zugriff





