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LebensBilder
Leben und Subjektivität in neueren Ansätzen der Gender Studies- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Erlebte und erzählte Biographie ist ein tradierter Gegenstand der Geschichts- und Sozialwissenschaften sowie der Wissenschafts- und Kunstgeschichte; sie ist Objekt der Begierde von ForscherInnen und steht im Fokus des kulturwissenschaftlichen Methodenstreits. Verhandelt werden dabei die folgenden zentralen Fragen: Was ist Leben? Was ist Identität? Was ist ein Subjekt? Was ist ein Autor/eine Autorin?Der Band sucht nach Antworten auf diese Fragen aus der Perspektive der neueren Gender Studies. Dabei wird in den Beiträgen das Bedürfnis nach biographischer Arbeit im Sinne von Empowerment und Veränderung kontrastiert mit der reflexiven, dekonstruierenden Differenzierung der Biographie von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-334-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0334-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 308
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- LebensBilder: Vorüberlegungen zu einer notwendigen interdisziplinären Debatte Kein Zugriff Seiten 7 - 22 Bettina Wahrig, Sabine Brombach
- Geschlechterverhältnisse in der Mathematik Kein Zugriff Seiten 23 - 42 Renate Tobies
- "Das Leben muss nicht leicht sein…" Kollektivbiographische Einsichten über Geschlechterverhältnisse in der Radioaktivitätsforschung Kein Zugriff Seiten 43 - 64 Beate Ceranski
- Stationen im Leben der Komponistin und Schriftstellerin Ethel Smyth Kein Zugriff Seiten 65 - 88 Erika Funk-Hennigs
- Grenzgängerinnen zwischen Lebenswelten - Biographieforschung am Beispiel von Sozialarbeiterinnen in Führungspositionen Kein Zugriff Seiten 89 - 110 Sabine Brombach
- Zur gegenwärtigen Faszinationskraft von Bio-Graphie Kein Zugriff Seiten 111 - 124 Ute Frietsch
- Motive der Künstlerpathographie in Psychiatrie, Kunstkritik und Künstlerleben Kein Zugriff Seiten 125 - 150 Bettina Gockel
- Arbeit am Habitus: Ärzte und Apotheker im 18. Jahrhundert zwischen Bildungsroman und Schöpfungsphantasie Kein Zugriff Seiten 151 - 178 Bettina Wahrig
- Repräsentation und Konstruktion. Lebensgeschichte und Biographie in der empirischen Geschlechterforschung Kein Zugriff Seiten 179 - 212 Bettina Dausien
- Pipilotti Rist. Die Künstlerin als "Person" Kein Zugriff Seiten 213 - 232 Sabine Kampmann
- "…keine Selbstbespiegelung". Hannah Höchs visuelle Autobiographie Lebensbild Kein Zugriff Seiten 233 - 258 Alma-Elisa Kittner
- Erfolg sichtbar machen - the making of "Wo ist Minerva" Kein Zugriff Seiten 259 - 274 Erika Funk-Hennigs, Ute Frietsch, Bettina Gockel, Alexander Thomas, Sabine Kampmann, Renate Tobies, Stephanie Zuber, Beate Ceranski, Alma-Elisa Kittner
- LebensBilder als Beispiel interdisziplinärer Herausforderungen Kein Zugriff Seiten 275 - 300 Stephanie Zuber
- Autorinnen Kein Zugriff Seiten 301 - 306 Bettina Wahrig, Sabine Brombach
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 307 - 308 Bettina Wahrig, Sabine Brombach





