Psychoanalyse leben und bewahren
Für ein kollegiales Miteinander in psychoanalytischen Institutionen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Wie können wir die Psychoanalyse durch gute Zusammenarbeit bewahren? Bei der Diskussion über psychoanalytische Institutionen geht es häufig um Unzufriedenheit mit dem kollegialen Miteinander. Vor diesem Hintergrund beleuchten neun AutorInnen die institutionelle Dynamik in psychoanalytischen Organisationen – ein Thema, das lange Zeit ein Stiefkind der Psychoanalyse war, jedoch heute immer mehr an Bedeutung gewinnt.Vorgestellt wird ein breites Spektrum möglicher Probleme sowie Ursachen von Unbehagen. Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven regen zur Reflexion und Diskussion institutioneller Zusammenarbeit in psychoanalytischen Gruppen, Instituten und Gesellschaften an. Vor einem historischen Hintergrund wird gezeigt, wie institutionelle Probleme von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gemeinsam ist allen AutorInnen die Betonung des Miteinanders als Basis einer gemeinsamen Verantwortungsethik, die nur dann verwirklicht werden kann, wenn jedes Gruppenmitglied bereit ist, ein Stück Selbstanalyse »als soziales Wesen in der Gemeinschaft« zu betreiben und kritisch zu prüfen, wie es zu einer kollegialeren Ethik und zu einem konstruktiven Arbeitsklima in der Gruppe beitragen kann.Mit Beiträgen von Stefano Bolognini, Cláudio Laks Eizirik, Serge Frisch, Gabriele Junkers, B. Miguel Leivi, Philip Stokoe, Martin Teising, David Tuckett und Harriet L. Wolfe.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3136-5
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7826-1
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 245
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wie es zu diesem Buch kam … Kein Zugriff Seiten 7 - 10Autor:innen:
- Die Institutionalisierung der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 11 - 30Autor:innen:
- Der Psychoanalytiker und seine Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 31 - 54Autor:innen:
- Containment und Weiterentwicklung einer bewahrenden Institution – eine Herausforderung für Psychoanalytiker Kein Zugriff Seiten 55 - 98Autor:innen:
- Der Geschwisterkomplex und die Geschwisterbindung Kein Zugriff Seiten 99 - 118Autor:innen:
- Gedanken zur institutionellen Familie des Analytikers und der Vorschlag für eine ›vierte Säule‹ in der Ausbildung Kein Zugriff Seiten 119 - 140Autor:innen:
- Neugier, der Realität ins Auge sehen und der Widerstand gegen die Strukturierung psychoanalytischer Organisationen Kein Zugriff Seiten 141 - 166Autor:innen:
- Einige dunkle Seiten des institutionellen Lebens und der institutionellen Intimität Kein Zugriff Seiten 167 - 178Autor:innen:
- Psychoanalytische Institutionen und wie sie der Psychoanalyse helfen werden – wenn wir sie lassen Kein Zugriff Seiten 179 - 206Autor:innen:
- Neue psychoanalytische Gruppenentwickeln, halten und containen Kein Zugriff Seiten 207 - 232Autor:innen:
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 233 - 240Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 245

