Die Zeitschrift berichtet als interessenpolitisch unabhängige Fachzeitschrift über neue Entwicklungen in Gesetzgebung und Management des Gesundheitswesens und der sozialen Sicherungssysteme. Insider und Wissenschaftler diskutieren aktuelle Reformen, bereiten Hintergrundinformationen auf, entwerfen Szenarien der Gesetzgebung, beschreiben Wege und Konflikte des Managements und dokumentieren die Rechtsprechung in komprimierter Form. Die Zeitschrift "Gesundheits- und Sozialpolitik" wendet sich an Unternehmen aller Wirtschaftszweige, Personalverantwortliche, Verbände, Verwaltungsdienststellen, Gewerkschaften, Betriebsräte. Homepage: www.gus.nomos.de
Die Autoren untersuchen die vom deutschen System der Krankenhausregulierung ausgehenden Anreize aus ordnungs-, unternehmens- und individualethischer Sicht. Sie kommen zum Ergebnis, dass die Krankenhausfinanzierung weniger dem Ziel einer Stärkung...
Durch das Krankenhausstrukturgesetz werden qualitätsorientierte Entscheidungen in der Krankenhausplanung ermöglicht. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat dazu eine Richtlinie sowie erste planungsrelevante Qualitätsindikatoren beschlossen. Der...
Die Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) wurde durch die Neufassung des §116b SGB V zum 1. Januar 2012 eingeführt. Um Erkenntnisse über die Versorgungsrealität innerhalb der ASV zu gewinnen, wurde Ende 2016 eine Umfrage unter...
In Arztpraxen werden Patienten häufig individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Wegen der wachsenden Bedeutung des IGeL-Marktes hat der MDS vor fünf Jahren den IGeL-Monitor an den Start gebracht. In dem Beitrag wird vorgestellt, was...
Von Versorgungsforschung wird viel erhofft und ihr eine zunehmend wichtige Rolle zugeschrieben. Versorgungsforschung bedeutet zunächst immer auch eine kritische Analyse der bestehenden Versorgung. Will man Ergebnisse wirklich zu Verbesserungen...
Die Osteoporose hat eine herausragende Bedeutung für die Teilhabe der Versicherten und die Gesundheitsökonomie der Versichertengemeinschaft. Der Beitrag beschreibt die personbezogenen gesundheitlichen Risiken und Krankheitsauswirkungen. Er gibt...
Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich ist in seiner Ausgestaltung ein umstrittenes Instrument zur Verteilung der Gesundheitsrisiken zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Aktuelle Diskussionen beschäftigen sich mit der ambivalenten...
Norbert Schmacke meint in seinem Beitrag „Evidenz - Glaube - politische Adelung: Positionen zur so genannten Komplementärmedizin“ (G+S 70(6)) man könne es sich leicht machen: es gäbe nur eine Medizin, die sich durch empirische Evidenz und...