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Monographie Kein Zugriff

Kein neues Theater mit alter Theorie

Stationen der Dramentheorie von Aristoteles bis Heiner Müller
Autor:innen:
Reihe:
Aisthesis-Studienbuch, Band 7
Verlag:
 03.09.2019

Zusammenfassung

„Aristoteles konnte nichts anders lehren, nach den Mustern, die er vor sich hatte, und deren Entstehungsart ich unten aus den Religionsmeinungen klar machen will. Eben hier ist die unsichtbare Spitze, auf der alle herrliche Gebäude des griechischen Theaters ruhen: auf der wir aber unmöglich fortbauen können.“

(Jakob Michael Reinhold Lenz, Anmerkungen übers Theater)

Seit Aristoteles ist die Entwicklung des Dramas ohne dessen theoretische Flankierung nicht zu denken. Häufig genug bildet die Theorie – zumal in der Moderne – eine Art der Selbstverständigung darüber, was in der Praxis umgesetzt werden soll. Sie ist nicht nur der Ort, in dem über die Grundlagen und Ausprägungen des Dramas nachgedacht wird; sie leitet regelmäßig auch ein neues Denken über das Drama ein. Das Studienbuch „Kein neues Theater mit alter Theorie“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, einen zusammenfassenden Überblick über die für die Gattungsgeschichte zentralen Stationen der deutschen Dramentheorie und ihre Voraussetzungen zu vermitteln. Es dient der Einführung und möchte zugleich zur weiterführenden Vertiefung in das Thema beitragen. Insofern versteht sich der historische Überblick auch als ein Baustein zur Heuristik des Dramas.

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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2019
Erscheinungsdatum
03.09.2019
ISBN-Print
978-3-89528-787-9
ISBN-Online
978-3-8498-1474-8
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Reihe
Aisthesis-Studienbuch
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
94
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. 1. Dramentheoretische Grundlegung in der Antike. Aristoteles und Horaz Kein Zugriff Seiten 9 - 14
  4. 2. Auslegung und Normierung. Die frühneuzeitliche Rezeption der antiken Dramentheorie Kein Zugriff Seiten 15 - 20
  5. 3. Zwischen Wirkungspoetik und Produktionsästhetik. Theorien des Dramas im 18. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 21 - 38
  6. 4. Eine Domäne der Philosophie. Dramentheorie von Hölderlin bis Nietzsche Kein Zugriff Seiten 39 - 50
  7. 5. Theorie in Zeiten der Krise. Von Benjamin bis Heiner Müller Kein Zugriff Seiten 51 - 59
  8. 6. Nach der Krise ist vor der Krise? Eine (kleine) Zugabe Kein Zugriff Seiten 60 - 62
  9. Glossar Kein Zugriff Seiten 63 - 79
  10. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 80 - 90
  11. Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 91 - 94

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