
Zisterzienserkloster und Schlossanlage Dobrilugk
Geschichte | Forschung | Denkmalpflege- Autor:innen:
- Reihe:
- Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landsmuseums, Band 35
- Verlag:
- 2003
Zusammenfassung
Die erste brandenburgische Landesausstellung rückte im Jahr 2014 das lange Zeit militärisch genutzte Schloss Dobrilugk (jetzt Doberlug-Kirchhain) wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Voraussetzung dafür war die umfassende Sanierung des bemerkenswerten Renaissancebaues, der zeitweilig als Nebenresidenz der wettinischen Herzöge von Sachsen-Merseburg diente. Das Schloss ging aus einem bereits 1165 gegründeten Zisterzienserkloster hervor, von dem noch die beeindruckende romanische Kirche und das Refektorium zeugen. Erst jetzt ist das vielschichtige Ensemble wieder im Zusammenhang erlebbar. In dem vorliegenden Band werden 25 Jahre denkmalpflegerischer Arbeit gewürdigt und neueste Erkenntnisse bau- und kunsthistorischer, archäologischer, restauratorischer und gartengeschichtlicher Forschungen vorgestellt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2003
- Copyrightjahr
- 2003
- ISBN-Print
- 978-3-86732-233-1
- ISBN-Online
- 978-3-86732-741-1
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Reihe
- Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landsmuseums
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 249
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort Kein Zugriff
- Grußwort Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Dobrilugk – Daten zur Geschichte und Bauentwicklung Kein Zugriff Seiten 12 - 16Autor:innen:
- »Bedeutendster Backsteinbau der Niederlausitz in technisch vorzüglicher Ausführung« Die mittelalterliche Geschichte und Baukunst des Zisterzienserklosters Dobrilugk im Überblick Kein Zugriff Seiten 17 - 33Autor:innen:
- Schloss Dobrilugk – Stein gewordener Ausdruck wettinischer Herrschaft? Traditionsbildung an sächsischen Residenzbauten Kein Zugriff Seiten 34 - 44Autor:innen:
- Die Gärten und Außenanlagen des Kloster- und Schlosskomplexes Dobrilugk/Doberlug Kein Zugriff Seiten 45 - 76Autor:innen:
- »Überall wurde die beabsichtigte Gesamtwirkung erzielt« Carl Webers Restaurierung der Doberluger Klosterkirche am Anfang des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 77 - 93Autor:innen:
- Schlossbezirk Doberlug. Wiederbelebung eines historischen Ortes aus Sicht der praktischen Denkmalpflege Kein Zugriff Seiten 94 - 106Autor:innen:
- Notizen zum Forschungsstand – Wissenschaftliche Grundlagenermittlung Kein Zugriff Seiten 107 - 111Autor:innen:
- Klosterkirche Dobrilugk – Entwicklungsgeschichte der Fassadengestaltung und neues Gestaltungskonzept Kein Zugriff Seiten 112 - 116Autor:innen:
- Das Refektorium – Sanierungs- und Gestaltungskonzept nach bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungen Kein Zugriff Seiten 117 - 126Autor:innen:
- Archäologische Untersuchungen im Bereich der ehemaligen Klausur des Klosters Dobrilugk Kein Zugriff Seiten 127 - 130Autor:innen: |
- Archäologische Untersuchungen im Schloss Doberlug Kein Zugriff Seiten 131 - 139Autor:innen:
- Vom klösterlichen Infirmarium und Abtshaus zur sächsischen Nebenresidenz Bauarchäologische Ergebnisse am Schloss Doberlug Kein Zugriff Seiten 140 - 169Autor:innen:
- Fassadenbefunde und Rekonstruktionskonzept der äußeren Schlossfassung Kein Zugriff Seiten 170 - 185Autor:innen:
- Restauratorische Untersuchungen zu den Raumfassungen im Schloss und denkmalpflegerisches Raumkonzept Kein Zugriff Seiten 186 - 211Autor:innen: |
- Der Innenausbau des Schlosses unter dem Zeitdruck der Landesausstellung Kein Zugriff Seiten 212 - 217Autor:innen: | |
- Ausblick und Vision Kein Zugriff Seiten 218 - 220Autor:innen:
- Bernhard Leisering (1951–2012) Ein Nachruf Kein Zugriff Seiten 221 - 221Autor:innen: |
- Die baulichen Spuren des Klosters im Schloss – Raumfeste Informationstafeln zur Bauforschung Kein Zugriff Seiten 222 - 238Autor:innen: |
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff
- Bildnachweise Kein Zugriff
- Die Autoren Kein Zugriff





