Bewegung als Mythologie der Moderne
Vier Studien zu Baudelaire, Flaubert, Taine, Valéry- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 33
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
»Schwung«, »Wirbel« und »Elastizität« hatten Konjunktur in der Moderne. In Schreibstätten, Ateliers und Laboratorien waren bewegte Formen in Mode: eine dynamisierte Antike, der Vitalismus der außereuropäischen Welt, die filmische Malerei Tintorettos, Meereswellen und Propeller, das Tanzen der Kreativität. Paul Valéry bezeichnete Bewegung gar als »neue Mythologie« und evozierte so die ästhetische und kulturphilosophische Energie, die das Thema dieses Buches ist.Walburga Hülk ruft mit Baudelaire, Flaubert, Taine und Valéry poetische, kunstkritische, physikalische sowie physiologische Figuren und Spekulationen auf und kontextualisiert sie. Es zeigt sich: Eigensinnig, schillernd – und zuweilen dilettantisch – umspannen sie Stile und Problemfelder, die in den Universitäten bislang getrennt waren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2008-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2008-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 33
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 242
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- I. BAUDELAIRE: DIE ERFINDUNG DER MODERNITÉ Kein Zugriff Seiten 15 - 54
- II. Flaubert: Helden im stand-by oder Lehrjahre in Croisset Kein Zugriff Seiten 55 - 90
- III. TAINE: WISSEN UND TRAUM IN DER MODERNE Kein Zugriff Seiten 91 - 150
- IV. VALÉRY: PHILOSOPH UND DICHTER DES INGENIUM Kein Zugriff Seiten 151 - 204
- STAY THERE … KEEP MOVING AHEAD … Kein Zugriff Seiten 205 - 206
- LITERATURVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 207 - 228
- PERSONENREGISTER Kein Zugriff Seiten 229 - 232
- ABBILDUNGSVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 233 - 236
- Kein Zugriff Seiten 237 - 242





