Die leere Couch
Der Abschied von der Arbeit als Psychoanalytiker- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Wie gehen Psychoanalytiker mit dem eigenen Altern, mit Krankheit und Tod um? Wie können Institutionen alternde Psychoanalytiker unterstützen? Kann durch Empfehlungen oder Statuten Vorsorge getroffen werden?
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Alterungsprozess bis hin zum Tod bleibt für viele Psychoanalytiker ein Tabuthema. Fehlende institutionelle Vorschriften und das Schweigen der psychoanalytischen Gemeinschaft zu diesem Problemkomplex kommen erschwerend hinzu. Dieses Buch thematisiert die Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Analytiker selbst wie auf die institutionalisierte Psychoanalyse. Aus der Sicht von Patienten und Ausbildungskandidaten wird berichtet, welche Traumata entstehen, wenn man einen kranken Analytiker erlebt oder ihn durch seinen unerwarteten Tod verliert. Aber welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Verantwortung von Therapeuten und Institutionen? Aus ethischer Perspektive diskutieren internationale Psychoanalytiker verschiedene Möglichkeiten und Grenzen der institutionellen Vorsorge.
Mit Beiträgen von Evelyn Carlisle, Giuseppe Civitarese, Paul Denis, Cláudio Laks Eizirik, Barbara Fajardo, Antonino Ferro, Maria Teresa Hooke, Gabriele Junkers, Audrey Kavka, Leena Klockars, Louisa Marino, Mary Kay O’Neil, Danielle Quinodoz, Martin Teising, Frederik Thaulow und Tove Traesdal
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2013
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2181-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6592-6
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 321
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12Autor:innen: |
- Geleitwort Kein Zugriff Seiten 13 - 16Autor:innen:
- Prolog. Die leere Couch und die Trauer: Ein Gespräch unter Analytikern Kein Zugriff Seiten 17 - 32Autor:innen: |
- Einleitung. Gedanken zur Einstimmung auf das Leben ohne Couch Kein Zugriff Seiten 33 - 40Autor:innen:
- Hat ein alter Psychoanalytiker eine Rolle auszufüllen? Kein Zugriff Seiten 41 - 56Autor:innen:
- Später mal …Vergänglichkeit und ihre Bedeutung für den Psychoanalytiker Kein Zugriff Seiten 57 - 78Autor:innen:
- Psychoanalytiker. Ein Beruf für Unsterbliche? Kein Zugriff Seiten 79 - 92Autor:innen:
- Alt werden als Psychoanalytiker. Ethische und praktische Probleme vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen Kein Zugriff Seiten 93 - 100Autor:innen:
- Narzisstische Herausforderungen an alternde Psychoanalytiker Kein Zugriff Seiten 101 - 110Autor:innen:
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 111 - 116
- Einleitung. Wenn der Körper spricht und der Psychoanalytiker krank wird Kein Zugriff Seiten 117 - 128Autor:innen:
- Die lebensbedrohliche Erkrankung des Analytikers Kein Zugriff Seiten 129 - 150Autor:innen:
- Analyse auf Lebenszeit? Kein Zugriff Seiten 151 - 156Autor:innen:
- Der Verlust des Analytikers. Wunde oder Wachstum? Kein Zugriff Seiten 157 - 172Autor:innen:
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 173 - 176
- Einleitung. Die analytische Institution: »Containing Psychoanalysis« Kein Zugriff Seiten 177 - 188Autor:innen:
- Altern in Psychoanalytischen Gesellschaften. Endliche oder unendliche psychoanalytische Praxis? Kein Zugriff Seiten 189 - 204Autor:innen:
- Angehende Psychoanalytiker und ihre Sicht auf das Thema Alter Kein Zugriff Seiten 205 - 216Autor:innen:
- Vom Aufgeben einer wichtigen Rolle in psychoanalytischen Organisationen Kein Zugriff Seiten 217 - 234Autor:innen:
- Ein Konsiliar-Team für Psychoanalytiker Kein Zugriff Seiten 235 - 268Autor:innen:
- Die Praxisverfügung. Eine ethische Verantwortung des Analytikers und seiner Profession Kein Zugriff Seiten 269 - 286Autor:innen:
- Der ältere Kandidat. Wird aus der leeren Couch ein leeres Institut? Kein Zugriff Seiten 287 - 304Autor:innen:
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 305 - 310
- Epilog. Was nun? Kein Zugriff Seiten 311 - 321Autor:innen:





